+++   21.12.2018 Y O G A K U R S  +++     
     +++   12.01.2019 Punktspiele - LK Nord - Männer  +++     
     +++   18.01.2019 Punktspiele - KK Staffel 1 - Frauen  +++     
     +++   15.02.2019 Punktspiele - KK Staffel 1 - Frauen  +++     
     +++   16.02.2019 Punktspiele - LK Nord - Männer  +++     
     +++   02.03.2019 Punktspiele - LK Nord - Männer  +++     
     +++   23.03.2019 Punktspiele - LK Nord - Männer  +++     
     +++   06.04.2019 Punktspiele - LK Nord - Männer  +++     
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Kremmener SV - Abteilung Volleyball

Vorschaubild

Waldstr. 2
16766 Kremmen

Wir stellen uns vor

Gründung:

Zu Beginn der 70er Jahre entdeckten einige Sportlerinnen und Sportler aus anderen Abteilungen ihr Interesse am Volleyball und trafen sich in der Folge regelmäßig, erst in der alten Halle bei Borcherts und ab 1976 in der Schulsporthalle. Volleyball hat in Kremmen somit bereits eine lange Tradition.

Werdegang der Abteilung:

Mit Beginn der 80er Jahre nahmen wir dann regelmäßig auch am Punktspielbetrieb und an Turnieren, z. B. in Stölln, Stüdenitz, Blankenfelde, Fehrbellin, Paulinenaue, Vehlefanz und Velten teil.

 

Von Anfang an wurde großer Wert auf eine Intensivierung der Jugendarbeit und die Integration des Nachwuchses in die Wettkampfmannschaften gelegt. Seit dem Bau der neuen Stadtparkhalle im Jahr 1999 bieten sich für die Volleyballerinnen und Volleyballer deutlich bessere Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. In der Folge konnten die Angebote für alle Altersklassen ausgebaut werden. Heute bietet die Abteilung Volleyball Interessierten von 9 bis 99 Jahren die Möglichkeit, sich in sechs verschiedenen Gruppen sportlich zu betätigen und Teil eines starken Teams in einer aufregenden Mannschaftssportart zu sein.

 

Seit 2001 nehmen wir am Punktspielbetrieb der Kreisspielvereinigung Oranienburg teil. Erst mit einer Mixed-Mannschaft, ab 2002 mit einer Frauenmannschaft und ab 2003 mit einer Männermannschaft. Im Jahr 2011 schlossen sich die Herren mit den Männern des VSV Havel Oranienburg zusammen und waren bis 2015 seither in der Ladesklasse bzw. Landesliga des Brandenburgischen Volleyball Verbandes aktiv.  Seit 2015 sind die Männer mit einer gut gemischten Mannschaft aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchsspielern wieder allein unterwegs. Nach dem überraschenden Kreismeistertitel 2016 führte der Weg für die Saison 2016/17 wieder in die Landesklasse. Insgesamt nehmen wir zurzeit mit drei Mannschaften regelmäßig am Punktspielbetrieb im Kreis oder im Land teil.

 

Außerdem veranstalten wir traditionell Freiluft- und Hallenturniere für FreizeitsportlerInnen und Punktspielmannschaften.

 

In allen Gruppen steht aber nicht nur der Sport im Mittelpunkt. Vielmehr wird auch auf gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Trainingszeiten Wert gelegt. So werden beispielsweise Grillabende, Bowlingabende, Wochenendfahrten, Radtouren oder gemeinsame Feiern organisiert.

 

Hast Du Lust Dich selber zu beweisen? Willst Du Deine Fähigkeiten unter fachkundiger Anleitung verbessern und Dich in einem Team mit anderen messen? Egal ob Anfänger oder Profi, jung oder alt – bei uns findest Du das passende Angebot. Komm einfach zu unseren Trainingszeiten vorbei!

Mitgliederstärke:

ca. 80

Abteilungsleiter(in):

Roman Krukenberg

Kontaktdaten:

 

Übungsleiter(innen)/

Trainer(innen):

Kinder: Uta Förste

 

Frauen: Anne Fechner

 

Männer: René Goliasch

 

Mixed: René Goliasch

Mixed (Jugend | Freizeit): Roman Krukenberg

 

Senioren: Jens Förste

Trainingszeiten

 

Unsere Trainingszeiten

 

Trainingsgruppen Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Kinder          18.00 - 19.30
Mixed 1      19.00 - 21.00    
Mixed (Jugend | Freizeit)      19.00 - 21.00    18.00 - 19.30
Frauen          19.30 - 21.30
Männer  19.00 - 21.00        19.30 - 21.30
Senioren          19.30 - 21.30

Stadtparkhalle Kremmen

 

 

 

Was ist schon passiert? / Was haben wir erreicht?

 

Mixed-Mannschaft

Kreismeister Mixed:

2007/2008

2010/2011

2013/2014 - 1. Mixedmannschaft

2014/2015 - 1. Mixedmannschaft

2015/2016 - 1. Mixedmannschaft

 

Frauen

Staffelsieger 2. Kreisklasse 2005/2006 und 2009/2010 / Aufstieg in die 1. Kreisklasse

2. Platz - Kremmener Hummeln Saison 2013/2014 in der 1. Kreisklasse

2. Platz - Kremmener Hummeln Saison 2014/2015 in der 1. Kreisklasse

3. Platz - Kremmener SV Saison 2015/2016 in der 1. Kreisklasse

 

Männer

Kreispokalsieger 2008,  2013 und 2014

Vizekreismeister 2009/2010 (Männer)

Staffelsieger 2014/2015 2. Kreisklasse / Aufstieg in die 1. Kreisklasse

Staffelsieger 2015/2016 Kreismeister Oberhavel / Aufstieg in die Landesklasse

 

Vision / Wo wollen wir hin?

 

Unsere Ziele auf einen Blick

  • Entwicklungsperspektiven bieten

 

Die Abteilung Volleyball des Kremmener Sportverein e.V. legt immer großes Engagement bei der Förderung und Integration der kommenden Generationen an den Tag.

Für ihre hervorragende Arbeit wurde bereits eine Trainerin im Jahr 2008 vom Brandenburger Minister für Bildung und Sport mit dem Ehrenamtspreis geehrt.

 

Durch diese ausgezeichnete Jugendarbeit bekamen in der Vergangenheit einige Spieler des Kremmener SV die Chance, in höherklassig spielenden Vereinen eine neue Heimat zu finden. Sie konnten dort von ihrer sportlichen Ausbildung profitieren und erfolgreich integriert werden. Die Landesklasse-Mannschaft bietet nun auch im eigenen Verein eine Perspektive für junge Talente.

 

  • Mitglieder werben & soziales Engagement

 

Wie im gesamten Kremmener Sportverein möchte insbesondere auch die Abteilung Volleyball möglichst vielen Menschen eine sportliche Heimat geben und sowohl im Breitensport als auch im Wettkampfbetrieb aktiv sein. Angebote werden unabhängig vom Alter zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, eine breite Aufstellung als Kremmener SV zu erreichen und damit eine Alternative und Ergänzung zum Fußball-Angebot des FC Kremmen zu bieten.

 

Durch regelmäßige Organisation von und Teilnahme an sportlichen als auch außersportlichen Veranstaltungen möchte die Abteilung Volleyball das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und auszubauen.

 

  • sportlicher Erfolg

 

Natürlich versuchen wir immer die größtmöglichen Erfolge zu erzielen, aber wir wollen auch realistisch bleiben. Nicht der kurzfristige Erfolg steht im Vordergrund, sondern die nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist es für alle Mannschaften des Vereins wichtig, nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf die anderen Teams in der Abteilung zu achten. Auch heute trainieren viele Spielerinnen und Spieler mannschaftsübergreifend gemeinsam.

 

 

 

 

 

Was ist sonst noch Erwähnenswertes?

 

  • ein ausgebildeter B-Übungsleiter und fünf speziell für Kinder- und Jugendtraining ausgebildete C-ÜbungsleiterInnen


Aktuelle Meldungen

Na, da hat es wohl etwas gerappelt im Karton!

(03.12.2018)

...und mit Karton meine ich tatsächlich die wohl flachste Turnhalle der Welt - in Lindow.
Ich glaube, selbst wenn man die Halle nur als Umkleidekabine für die Max Schmeling Halle nutzen würde, wär sie zu niedrig, da sich die BR Volleys beim Betreten ständig den Kopf am Dachfirst stoßen würden. Aber bei uns in der Liga sind ja eh alle mehr dick als lang, von daher dann doch in Ordnung. Pils sei Dank.
Wie dem auch sei, kommen wir nun zum ersten Spiel des Tages gegen den VC Blau-Weiß Brandenburg lll.
Hier lässt sich leider nicht viel zu sagen, außer, dass sich Brandenburg viel zu oft lieber selbst im Weg stand als uns etwas entgegen zu setzen.
Ziemlich ungewohnt, mal nicht das Team mit der höchsten Eigenfehlerquote auf dem Feld zu sein.
Die Ballwechsel waren eher von kurzer Natur und auch sonst lag zumindest in den ersten zwei Sätzen nicht viel Spannung in der Luft. Der erste Satz geht mit 25:8, der Zweite mit 25:13 an uns. Klar, dass es schwer sein würde den dritten Satz auf diesem unglaublich hohen Niveau weiter durchzuhalten. Also beschlossen wir erstmal die Sparflamme anstelle des Knallers zu zünden. Brandenburg hatte das aber von langer Hand geplant, denn jetzt griffen sie auf einmal an – und wir standen nur noch hilflos da wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Diese ausgeklügelte Strategie, gepaart mit der weniger pantherhaften Agilität auf kremmener Seite, brachte uns dann doch ins Straucheln.
Als es dann „plötzlich“ (eigentlich geschah bei diesem Spiel nichts „plötzlich“) auch noch 26:27 gegen uns stand, war vermutlich auch der letzte aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und wir konnten das Ding mit Glück (denn mit Können hatte das ab da an nichts mehr zu tun) noch drehen. 29:27 für uns und drei Punkte auf’s Konto.
Alles in Allem hat das Spiel gerade mal eine Stunde gedauert. Somit konnten wir uns dann pünktlich zur Mittagszeit um 12 Uhr ne Knacker und ein paar Pfannkuchen vom leckeren Buffet reinzimmern. Nur ein leichter Snack, da ja noch das Spiel gegen Lindow anstand.

Doch erstmal durfte der Gastgeber gegen Brandenburg in den Ring. Diese hatten gerade aus dem letzten Satz gegen uns neuen Mut gefasst und machten es Lindow zeitweilig dann doch gar nicht so leicht. Aber Lindow wäre nicht Lindow, wenn die abgebrühten Spritzer den Brandenburgern am Ende nicht doch Einhalt gebieten würden. 3:0 Lindow.

Als drittes Spiel nun also die Begegnung mit den Gästen. 12 Männer eingepfercht in einem Schuhkarton. Bei jedem Sprung musst du Angst haben, mit deinem Kopf gegen die Decke zu knallen. Es war kuschelig.
Ab dem ersten Moment hat man sofort die Anspannung gemerkt. Beide Teams wollten heute mit 6 Punkten nach Hause gehen und niemand war bereit, so früh vor Weihnachten Geschenke zu verteilen. Die Aufschläge waren auf beiden Seiten ab der ersten Sekunde druckvoll und es wurde nach jedem Ball gekratzt.
Lange Ballwechsel in einem sehr schnellen Spiel verlangten auf beiden Seiten maximale Körner. Am Ende waren es Kleinigkeiten, die den Unterschied auszumachen vermochten.
So konnten wir uns zu Beginn einen leichten Vorsprung erarbeiten und drängten dem Gegner allmählich unser Spiel auf, das jedoch der gegnerische Coach sofort verstand zu unterbinden. Auszeit bei 7:10 aus Sicht der Gastgeber. Durchatmen, denn dieses Spielniveau unterschied sich deutlich von dem des ersten Spiels. Und jeder weiß, dass Kremmen nicht für seine Ausdauer bekannt ist. Die halbe Banane nach dem Mittagessen lag außerdem noch schwer im Magen. Ich wusste, die hätte ich lieber weglassen sollen.
Irgendwie, und nur Fortuna weiß wie, konnten wir nach der Auszeit an unsere Leistung weiter anknüpfen und so den leichten Abstand von zwei bis drei Punkten aufrechterhalten. Am Ende wurde es nochmal kurz eng, sodass wir eine Auszeit bei 24:23 nahmen. Den obersten Knopf der Hose geöffnet, T-Shirt drüber und schon war’s nichtmehr so eng und wir konnten den Satz zum 25:23 klären.
Der zweite Satz startete ähnlich motiviert. Durch eine starke Aufschlagserie von Patrick, unserem kleinsten, gelang es uns wieder zu Beginn eine kleine Komfortzone rauszuarbeiten, die es uns dann auch mal erlaubte, hier und da etwas zu schlampen, ohne gleich den Satz abgeben zu müssen. Es gelang auch hier, sich auf das Spiel des Gegners einzustellen und keine Schwächephase zu zulassen…und solange unser Sechs-Mann-Sauerstoffzelt in den Auszeiten voll betankt war, konnten wir auch das Tempo weiter oben halten. Zum Ende verließ Lindow etwas die Konzentration, sodass uns hier der zweite Satz mit einem 25:20 quasi überreicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt dauerte das Spiel bereits genauso solange wie das gesamte Spiel gegen Brandenburg, nur um mal zu verdeutlichen, welche Länge hier manche Ballwechsel haben mussten…oder im ersten Spiele eben nicht. Ansichtssache.
Im dritten Satz begann dann endlich die Crunchtime! Das schnelle Spiel und die langen Ballwechsel zollten allmählich Ihren Tribut und das Spiel wurde anfällig für Fehler. Zumindest bei Lindow – wir waren noch frisch und agil wie ein junges Reh – von Anstrengung keine Spur. Das muss Lindow so gewurmt haben, dass sie ihr Spielsystem umstellten. Das haben wir natürlich sofort erkannt, weshalb es auch purer Zufall war, dass wir zunächst zurücklagen und der Trainer erstmal bei 7:9 eine Auszeit nahm. Kurze Absprache, Kräfte sammeln, die Lungenflügel nach der kurzen Starkhustenattacke wieder einsammeln und ab auf’s Feld. Die Pause hatte geholfen uns zurück ins Spiel zu zaubern, da v.a. unsere Blockarbeit immer genauer wurde. Die Tränen in den Augen der gegnerischen Angreifer verrieten, an dem Block kommt nichts vorbei.
Unser Block war so gewaltig, dass die restlichen Kremmenjungs nach dem Spiel an chronischer Unterpigmentierung litten, da sämtliches Sonnenlicht verdeckt wurde – nichts, was ein Pils nach dem Spiel nicht wieder richten könnte, dennoch unschön anzusehen.
Und eben dieser Block, der mit den Fingerspitzen an der Decke quasi eine neue Begrifflichkeit von „Mauer“ erfand, führte uns letztlich zum Sieg.
Mit 25:22 holen wir den letzten Satz und damit drei Punkte nach Hause.

Es spielten: alle, bis auf drei.

[Tabelle auf der Webseite des Brandenburgischen Volleyball Verbandes]

[KSV Volleyball bei Facebook]

Foto zur Meldung: Na, da hat es wohl etwas gerappelt im Karton!
Foto: Na, da hat es wohl etwas gerappelt im Karton!

Donde esta la Biblioteca !!!

(26.11.2018)

Donde esta la Biblioteca !!! 
(deutsch: „Wir verhandeln nicht !!!“)
Leitspruch des Kremmener SV

Vorwort: Dieser Spielbericht soll nicht nur informieren, sondern auch amüsieren. Nehmt euch selbst also nicht zu ernst oder seht ein, dass wir Recht haben.

An diesem idyllisch verregneten Samstag trafen sich gleich drei kampfeslustige Mannschaften, um ihre vermeintliche Stärke unter Beweis zu stellen. Gastgeber an diesem Tag waren die Netzhoppers - die zweite Männermannschaft aus Königs Wusterhausen. Somit stand die erste epochale Begegnung an diesem Tag fest, das mehr als sympathische Team von Motor Hennigsdorf gegen den Kremmener SV. Motor stand also mit 9 Zylinder und einem charmanten Steuergerät in der vorgewärmten Halle, bereit den Tanz zu eröffnen. Leider mussten unsere Kremmener Jungs feststellen, dass der filigrane Spotttölpel von Motor, Sven, mit dem so mancher Kremmener schon einige Spiele bestritten hatte, nicht zugegen war. In diesem Sinne gute Besserung und möge das Mars mit dir sein. 
Der erste Satz des Tages begann zu Gunsten des Kremmener Wolfpacks. Wir spielten unsere Stärken gezielt aus und trotz einer kurzen Schwächephase brachte die Ballumwurfmaschine im "Käpt'n Ahab Verschnitt", Marten, sein Team mit 25:18 ans Ziel. Im folgenden Satz war die Schnupperphase überwunden und man musste sich bewusst sein, Motor nicht die Möglichkeit zu geben ins Spiel zu gelangen. Hier konnte der neu angelernte Mittelblocker Patrick beweisen, warum der Thomas Müller des Volleyballs sich einen Stammplatz unter den Kremmener Rittern verdient hatte. Der Satz endete recht schmerzlos mit 25:14. Der dritte Satz sollte zeigen, ob das Wort "konsequent" überhaupt noch im Kremmener Wortschatz existiert. Motor hatte wohl leider den ein- oder anderen Zündaussetzer und kam nicht in den hohen Drehzahlbereich. So blubberten die Hennigsdorfer Kein-Takter auf eine 25:12 Niederlage zu. Das heißt drei verdiente Punkte auf der "Habenseite" der Kremmener Avengers.

Nun kam es zum zweiten Spiel des Tages, Motor Hennigsdorf gegen die komplette Besetzung von High School Musical 4. Schon zur frühen Morgenstunde kamen die Netzhoppers auf ihren unzähligen Faszienrollen in die Mittenwalder Mehrzweckhalle geritten, um ihr Statement zu geben. Zu Beginn der Erwärmungsphase zeigte der Gastgeber jedoch verhältnismäßig wenig volleyballähnliche Bewegungsabläufe. Aber mit einem Star-Choreograf wie Manuel Rieke auf der Bank konnte man sich sicher sein, dass da der Wolf im Schafspelz lauert. Vollkommen überrascht spielte KWh II mit einer Angriffsstärke im ersten Satz, die sogar höheren Ligen gerecht werden würde! Maximale Angriffskraft kombiniert mit maximaler Konzentration stellte Motor vor eine unlösbare Aufgabe. So musste Fortuna Hennigsdorf vielleicht doch anfangen diesen Gegner ernst zu nehmen. Motor kehrte also zur altbekannten Aufstellung zurück, um gegen den "Meister der versteckten Muskeln" eine Chance zu haben. Dies zahlte sich auch aus und so ging der zweite Satz an die adrett gekleideten Fashion Victims aus Hennigsdorf. (An der Stelle sei gesagt, die Jungs sahen wirklich gut aus) Zitat vom Kremmen-Trainer Michael Bade: "die Halle brannte" – und nun begann der wahre Kampf! Wir ändern mal den Schreibstil um diesen Actionfilm zu beschreiben! Beide Mannschaften schenkten sich fortan nichts mehr, nicht mal ein Lächeln. Es herrschte eine beklemmende Atmosphäre wie im Mausoleum. Aschfahle und ausgedörrte Gesichter lechzten nach jedem Atemzug. Körper bewegten sich unter Nebelkrähen-artigen Fangesängen wie Marionetten, frei von menschlichem Willen und rein auf ihre Urinstinkte begrenzt. Und auf diesem Schlachtfeld der Emotionen krönte der selbsternannte Dirigent des Wahnsinns René als Schiedsrichter. Am Ende dieses Gefechtes ging KWh II siegreich mit 3:1 vom Feld. Dabei müssen wirklich lobend der Zuspieler, sowie der Diagonalangreifer der Netzhoppers erwähnt werden! Schön, dass so wirklich junge Menschen schon solch eine Leistung an den Tag legen.

Kommen wir nun zum letzten Kräftemessen des Tages. An dieser Stelle jetzt schon mal ein riesen Lob an unseren teameigenen Scout. Da wir gebeten wurden anonym zu bleiben, nennen wir ihn einfach M. Bade oder Michael B. . Der Kremmener SV sah sich einem starken Gegner gegenüber. Klar auf den zweiten Blick eine Ansammlung von angehenden Halbstarken, verbunden durch die schicksalshafte Fügung von einem magischen Hut in das Haus Griffindor gesteckt worden zu sein, aber stark. Der erste Satz fing stark an aber flachte zum Ende hin ab. Dennoch ging durch starke Teamleistung, konsequente Blockarbeit und die unmissverständliche Tatsache: auf das zu hören was der Trainer sagt, dieses Aufeinandertreffen mit 25:17 an unsere Kremmener Jungs! Vor Beginn des zweiten Satzes sammelte Diagonalangreifer Fotti sein Team um sich, um die Notwendigkeit einer intelligenten Spielweise klarzustellen. 70 % Schlaghärte, kurze Ableger sowie das Spielen mit dem gegnerischen Block seien viel effektiver!!! (hört hört) Kremmen trumpfte von Beginn an auf und der Block stand wie eine planetarische Ausrichtig in der richtigen Konstellation. Und so feuerte Kanonier Fotti absolut unbeirrt einen Ball nach dem anderen ins gegnerische Feld. Noch heute sprechen die Mittenwalder Seismologen von unverhältnismäßiger Gewalteinwirkung. Am Ende stand es 25:09 und man muss ehrlich gestehen, dass die mathematisch inkorrekten Anfeuerungsrufe diverser KWh-Muttis uns vor schwerere Aufgaben stellten (kurze Randanekdote: im Spiel KWh vs. Motor stimmte eine der Spielermütter bei einem Stand von 21:18 für KWh den Gesang: „Drei noch!“ an – woraufhin ihr Sohn vom Spielfeld Richtung Tribüne ging und zu ihr meinte: „das wäre richtig Mutti, würden wir nur bis 24 spielen“). Nun Folgte der letzte Satz des Tages und Kremmen zwang den Netzhoppers regelrecht ihr Spiel auf! Also kein Grund für "BOM-BOM Fotti" seine "Deep Impact-Einstellung" zu überdenken. Ein kurzer Lichtblick glimmte auf, als ein modisch abtrünniger Spieler der Netzhoppers (Libero) bei einem der wenigen Eigenpunkte den Gesang "Terminiert" anstimmen wollte. Erstens macht man das nicht, wenn es 8:17 gegen dich steht und zweitens kannst du diese Filmreihe nicht kennen, weil sie FSK 16 ist. Also Schnabel halten junger Padawan und ab zu Kevin in die stille Ecke. 
Abschließend verabschiedet sich der KSV mit 25:10 und drei weiteren Punkten auf dem Bankkonto.

Gespielt haben: Thommy, Marten, Rene, Bernd Irgendwas, Lars, Anonymus Badus, BOM-BOM-Fotti, Johann Funghi, Stevo, Patrick, Toni Vollschick.

-L.H.

[Tabelle auf der Webseite des Brandenburgischen Volleyball Verbandes]

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Foto zur Meldung: Donde esta la Biblioteca !!!
Foto: Donde esta la Biblioteca !!!

Der Raport zum Spiel

(13.11.2018)

Also wer das nicht gesehen hat, ist selber schuld!

Vergangenen Samstag trafen sich drei Mannschaften aus Brandenburg im Beetzer Olympiastadion um sich dort zu messen. Eigentlich schon Highlight genug.

Doch das ist nicht alles - aber fangen wir mal von vorne an:

Das erste Spiel des Tages bestritten der Kyritzer VC gegen den VC Strausberg (1:3).
Danach waren dann auch schon wir an der Reihe.

Es ging auf’s Feld gegen die altbekannte, inzwischen befreundete Mannschaft aus Kyritz.
In der Vergangenheit haben wir uns schon immer schwer mit diesem Gegner getan, was sich an diesem Spieltag endlich einmal ändern sollte. Denkste Puppe.
Anfangs kamen wir noch sehr gut ins Spiel und fanden uns auch gleich wieder zur ersten kyritzer Auszeit bei einem Stand von 1:6 aus Sicht der Gäste am Wassernapf wieder. Es schien, als dass sich unser wochenlanges, hartes Training auszahlen sollte und wir nun den Gegner von Beginn an dominieren. Auszeit – trinken – Schlachtruf – zurück auf’s Feld – und als hätte jemand einen Schalter umgelegt, schien ab da an nichts mehr zu funktionieren. Wir spielten weiterhin stark auf – keine Frage – aber zum Ende fehlte uns immer dieses Quäntchen Glück. Mal war der Ball im Aus, mal im Netz – doch nicht einmal bei riskanten Aktionen, sondern meist sichere Standartbälle, die eben einfach nicht klappen wollten.

Was noch erschwerend hinzukam, war das großartigste Schiedsgericht der Welt.

Ich meine, das müsst ihr euch mal vorstellen: Da steht Casper (nennen wir ihn mal so, obwohl sein Name sogar auf seiner Jacke stand) als 2. Schieri am Netz und hat eigtl. keine Ahnung was er da pfeifen soll. Die Anweisungen kamen nämlich stets vom Schreibertisch hinter ihm, wo ihm dann sein Mannschaftskollege (der anscheinend einen Röntgenblick hatte um durch Casper durchzusehen) sagte, was zu pfeifen sei.
Da gibt es dann Situationen, in denen wir einen guten Angriff landen, der Linienrichter zeigt den Ball klar drin, doch Bodo (keine Ahnung ob der so hieß – hatte ja nur Casper eine Jacke mit Namen drauf) von hinten dann sagt, dass der im Aus sei…und zack – wird der Punkt dem Gegner gegeben… bitte was!?

Und so ging das die ganze Zeit!

Da ist es eigtl. nur logisch, dass wir den ersten Satz sang und klanglos mit 21:25 abgeben.

Im zweiten Satz dann ein ähnliches Szenario – jetzt hatte man sich jedoch auf das Schiedsgericht eingestellt und wusste: entweder du verwandelst den Ball jetzt absolut klar und zweifellos, oder du kannst ihn direkt fangen und dem Gegner zu rollen.
Wir spielten auch hier wieder stark und konnten viele Chancen nutzen, doch auch auf kyritzer Seite waren die Jungs fit und willens das Ding heute zu gewinnen. Und gegen 2 so übermächtige Gegner musst du dich schon verdammt viel ins Zeug legen. Am Ende konnten wir uns leider auch hier nicht belohnen und gaben den Satz, wenn auch nur knapp, an Kyritz ab. (23:25)

Im dritten Satz dann die Wende. Entweder schienen sich die Gäste Ihrer Sache schon zu sicher oder Casper hatte in den vergangenen zwei Sätzen erheblich an Regelkunde dazugelernt – jedenfalls konnte man nun sein gewohntes Spiel abrufen und Kyritz mal kurzer Hand abwatschen. Mit 25:14 zogen wir uns aus dem Loch und zeigten, dass das Spiel erst vorbei ist, wenn der Schieri pfeift…oder Bodo ihm sagt, dass er pfeifen soll.

Der vierte Satz sollte damit ein sehr spannender und gut umkämpfter werden.
Auf der einen Seite Kyritz, die jetzt wieder wachgerüttelt wurden und auf der anderen Kremmen, die gerade zu alter Stärke zurückfanden.
Kremmen war im Angriff stärker doch Kyritz hatte die bessere Feldabwehr – so kam es zu langen und wilden Ballwechseln. Bis zum 19:19 war alles offen, doch dann brach Kyritz ein und rannte den Kremmenern nur noch hinter her. Am Ende mussten sie sich mit einem 25:22 geschlagen geben.

Also ging es im dritten Spiel der Saison in den dritten Tiebreak der Saison. Man kann sagen, dass wir da eine gewisse Erfahrung mit auf’s Parkett bringen. Pech für Kyritz.

Am Anfang noch mit 0:2 Sätzen hinten gelegen, konnte sich der KSV wieder zurück ins Spiel kämpfen und am Ende mit 15:5 im Tiebreak doch noch den Sieg nach Hause holen!

Das zweite Spiel des Tages war dann gegen den VC Schiedsgericht Strausberg.

Endlich durften wir uns auf dem Feld für die supi-dupi Leistung bedanken.
Hochmotiviert setzten wir gleich zu Beginn der Annahme des Gegners mit druckvollen Aufschlägen mächtig zu. Und falls dann doch einmal ein Angriffsspiel aufgebaut werden konnte, war unser Block agil und geschlossen und erlaubte es Casper und seine Teamkollegen zu keinem Zeitpunkt, uns in ernste Schwierigkeiten zu bringen.

Nach knapp 16min (da sind beide Auszeiten der Gäste inklusive) war der erste Satz vorbei. (25:11)
Die nächsten zwei Sätze verliefen ähnlich. Die Stimmung auf dem Feld und auf der Bank war herrlich und Kremmen konnte an dem Tag doch noch zeigen, zu welchem Spiel sie in der Lage sind. (25:17 , 25:15)

Somit gehen weitere 5 Punkte auf unser Konto und wir schauen voll motiviert auf das nächste Spiel kommenden Samstag – diesmal in Brandenburg/Havel.

[Tabelle auf der Webseite des Brandenburgischen Volleyball Verbandes]

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Foto zur Meldung: Der Raport zum Spiel
Foto: Der Raport zum Spiel

Kremmen noch immer ungeschlagen

(12.10.2018)

Was war das nur für ein Spieltag am letzten Samstag.
Zu Gast die Männer aus Rehbrücke und die kleinen Pupsis aus Potsdam.
Der treue Leser weiß inzwischen, dass das kremmener Verhältnis zu den Potsdamer Schul-kindmannschaften immer schon ein besonderes war…und das bleibt auch so.

Der Ersatzgeschwächte Gastgeber Kremmen ging mit Null Erwartungen in den Spieltag, da zwei harte Gegner auf dem Programm standen und sich der Kader zum Spieltag hin immer mehr ausdünnte. Klar, wer nicht spielt, kann auch am Ende nicht schuld sein.

Und so begannen wir unser erstes Spiel der Saison mit dem Motivationsgedanken „Hauptsa-che Spaß“ und „Bier in der Wasserflasche sieht auch aus wie Apfelschorle“.
Und so unbeschwert wie man nun mal sein kann, so hart reißt es einen dann auch schon aus der Schwerelosigkeit ins harte Landesklasse Leben zurück – wenn dann nämlich halbstarke 15 Jährige meinen, hier ein Ding nach dem anderen vom Stapel zu lassen.
Bitte, jetzt nicht falsch verstehen.
Nachwuchs ist wichtig und man soll die Jugend so früh wie möglich an den Sport heranfüh-ren.
Aber auch die Kremmen-Chippendales kommen einmal in ein Alter, in dem man von der jün-geren Generation Respekt verlangt.
In Potsdam steht das wohl nicht auf dem Lehrplan.
Wenn das Geburtsjahr der Hälfte der Gegnermannschaft laut Spielerpässen mit einer „2“ beginnt, fühlst du dich im ersten Moment echt alt. Wenn dann Mannschaftsgesänge wie: „Dafür bist du noch zu klein“ oder „Bauer raus“ anklingen, muss das schon mal ne Respekt-schelle vom großen Onkel Kremmen geben – und wenn schon nicht auf dem Feld, dann we-nigstens mit Schmackes auf dem Papier. Nimm das, Justin-Bieber-Gedächtnisfrisur.
Aber ohne mich jetzt im Rausch der Gerechtigkeit verlieren zu wollen, hier noch kurz eine Zusammenfassung des Spiels gegen SC Popelnase Potsdam.

Der erste Satz war wirklich spannend mit anzusehen. Kremmen konnte sich bei der ersten Auszeit von Potsdam schon mit 17:13 behaupten und baute die Führung bis zum 22:17 weiter aus. Jetzt noch kurze Konzentrationsphase und der erste Satz war gewonnen – hätte es heißen können. Stattdessen kam die pädagogische Ader in uns zum Vorschein. Also haben wir uns alle in einen Kreis gesetzt und Kumbaya gesungen. Irgendwo im Hintergrund prasselte ein Lagerfeuer. Es war schön. Und so schenkten wir den Kindern vom Bahnhof Potsdam den ersten Satz mit 26:28. Bitteschön.
Voll motiviert und vom Ehrgeiz gepackt bestritten wir zugleich den zweiten Satz. Hier zeigte sich, wo der Frosch die Locken hat und Kremmen gewann souverän 25:19.
Auch den dritten Satz konnte Kremmen nach einer 18:14 Führung am Ende locker verlieren. 25:27.
Den vierten Satz dann wiederum klar mit 25:10 dominiert. Hier darf unser Mucki nicht uner-wähnt bleiben, der eine 10er Aufschlagserie aufs Parkett zimmerte.
Am Ende die Lieblingsdisziplin von Kremmen: TIEBREAK.
Der 5. und letzte Satz, da zeigt sich meist erst die wahre Qualität einer Mannschaft. Diese Zerreisprobe für Körper und Geist trennt am Ende eine jede Spreu (hier in dem Fall noch eine minderjährige) vom siegreichen, athletisch-ästhetischen Weizen.
Ich denke es muss nicht nochmal betont werden, wer hier nur gewinnen konnte. Wer hier dem Bären am Sack krault, der muss eben mit ner Schelle rechnen. 15:9, Satz und Sieg für Kremmen beim ersten Heimspiel der Saison.

Das zweite Spiel der Saison ging gegen die Mannschaft aus Rehbrücke.
Die Spiele aus der Vergangenheit waren immer sehr schwer und heiß umkämpft, daher ging man hier auch mit einer gewissen Anspannung aufs Feld.
Das wusste jedoch unser Neuzugang Johann nicht, also kloppte er dann erstmal 9 Asse bzw. Fast-Asse ins Gegnerfeld. Auf der eigenen Feldhälfte versuchte man sich indes warm zu halten. Bei einem Startbonus von 17:5 kann selbst eine Mannschaft wie Kremmen nix mehr verbocken. Und so war der Satz dann auch Ruckzuck nach 15min vorbei mit einem 25:11 Endstand.
Im zweiten Satz schienen sich die Gäste dann schon etwas mehr gefangen zu haben, doch für eine ernsthafte Bedrohung reichte es auch hier nicht aus. Konstant haben wir unseren Stiefel runtergespielt – es schien gut zu funktionieren, auch unser Block wusste die gegneri-schen Angreifer zu ärgern. 25:17
Im dritten Satz kam dann die Entscheidung – nämlich noch einen Satz zu spielen.
Rehbrücke ließ, obwohl beide Sätze überhaupt nicht zu laufen schienen, den Kopf nicht hängen und schaffte es, sich jedes Mal erneut zu motivieren. Diese Geistesstärke ist bewun-dernswert und zeigt, dass eben noch nichts entschieden ist, solange das Spiel läuft.
Rehbrücke also neu motiviert und deutlich sicherer jetzt auch in der Annahme, riss den Satz gleich zu Beginn schon an sich und Kremmen kämpfte sich zwar immer an einen Punkt ran, konnte jedoch nicht überholen. Denkbar knapp gewannen hier die Gäste mit 25:23.
Kremmen war klar, dass sie das nicht so hinnehmen konnten und legte jetzt noch eine Schippe drauf um als Gastgeber hier siegreich rauszugehen. Und so schafften wir es, eine maximale Ausbeute von 17 Punkten zu erzielen. Endstand 17:25. 
Rehbrücke, im ersten Satz noch garnicht anwesend, war jetzt mit uns Satzgleich.
TIEBREAK – geil.
Gibt auch nichts besseres, als ein Spiel 2:0 zu dominieren um dann am Ende in den 5. Satz zu gehen…die Stimmung hätte nicht besser sein können.
Aber jetzt mal Butter bei die Fische. Mentale Stärke hin oder her. Der Tiebreak macht seine eigenen Gesetze und dieser wilde Gaul kann nun mal nur von einem geritten werden – und der heisst Kremmener SV. Yihaaw.
So war es auch nicht verwunderlich, dass wir am Anfang mit 0:4 zurück lagen. Auszeit. Jetzt nochmal alle Kräfte mobilisieren. Jeder nochmal kurz an der Apfelschorle vom Trainer nippen und dann ab dafür!
Den Seitenwechsel haben wir dominiert und unterm Strich waren bei uns die Nerven härter und die Schläge riskanter – was uns letzten Endes den Sieg bei 15:13 brachte.

Nach 10 gespielten Sätzen und 4 erbeuteten Punkten sind wir gespannt, was die nächsten Spieltage für uns bereithalten.

[Tabelle auf der Webseite des Brandenburgischen Volleyball Verbandes]

[KSV Volleyball bei Facebook]

Foto zur Meldung: Kremmen noch immer ungeschlagen
Foto: Kremmen noch immer ungeschlagen

Der 1. Spieltag hat begonnen

(29.09.2018)

Nach 10 wundervollen Sätzen in zwei Spielen heißt der Tagessieger heute Kremmen.

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Foto: Der 1. Spieltag hat begonnen

Saisonvorbereitung auf Hochtouren

(17.09.2018)

Trainingslager am vergangenen Wochenende in Kremmen

Neben Trainerlegende Michael Bade, gaben sich auch Gasttrainer Robert Heimann und ehemaliger Nationalspieler Riccardo Galandi die Klinke in die Hand, um der kremmener Rasselbande ein paar Manieren bei zu bringen.
Schnell war klar: diese Art des Trainingsniveaus kannten beide Seiten vorher nicht.

Falls der ganzkörper-Muskelkater je endet, gibt es eventuell auch einen ausführlicheren Bericht, oder aber es kommt heute Abend in der Tagesschau.
Für den Moment kann man aber sagen, dass das Trainingslager ein voller Erfolg war.
Beide Seiten haben viel für‘s Leben gelernt – die Einen, wie man erfolgreich[er] Volleyball spielt…die Anderen können jetzt das Bier auch ohne Flaschenöffner öffnen.
#winwin

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Foto: Saisonvorbereitung auf Hochtouren

Bericht vom Kremmener Sommerfest 2018

(09.07.2018)

Das Wetter machte unserem Turnier alle Ehre und ließ uns dieses Jahr nicht im Stich, bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 14 Teams aus verschiedensten Kategorien (Jugend-, Freizeit-, Punktspielmannschaften, Fußballer oder einfach nur 6 Volleyballer aus verschiedenen Vereinen und Ligen zum zusammen Spaß haben).

Die Sonne wurde von Stunde zu Stunde immer intensiver und heizte so manche hitzige und knappe Partie zusätzlich an.

Der Titelverteigiger "Endorphin Junkies" vom SV Ludwig Renn e.V. aus Berlin trat diesmal sogar mit 2 Mannschaften an und konnte am Ende den Pokal auch in diesem Jahr wieder mit nach Hause nehmen, wenngleich einige Spiele hart umkämpft waren und auch Sätze abgegeben wurden.

Letztendlich hatte jeder Spaß und Freude am Spiel oder auch mit einer leckeren Bratwurst und einem gut gekühltem Bier beim Zuschauen am Feldrand.

Wir freuen uns mit 14 Mannschaften so ein toll besetztes Turnier veranstaltet zu haben und hoffen natürlich im

nächsten Jahr auf genauso rege Beteiligung.

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Kremmener Sommerfest 2018

(18.04.2018)

Die Abteilung Volleyball des Kremmener SV lädt wieder zum gemeinsamen Spielen auf heimischen Rasen!

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht der KSV

(31.12.2017)

Sooo..in alter kremmener Manier fand am letzten Freitag unser alljährliches Weihnachtsturnier statt.

Rege Beteiligung und kameradschaftlicher Umgang standen wie immer im Vordergrund.

Wir verabschieden uns glücklich aus dem Jahr 2017.

Ab geht die Sau - mit dem KSV

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Ein enttäuschender Spieltag für die 1. Männermannschaft

(11.12.2017)

Die Männer verlieren letzten Samstag leider 0:3 und 1:3 zu Hause und bringen keinen Punkt auf's Konto.

Ein hoher Krankenstand und eine nicht reißen wollende Pechsträhne setzen sich fort und erschweren die Punktejagd leider zunehmend.

Wie Konfuzius bereits sagte:
"Haste Kacke am Schuh, haste Kacke am Schuh."

Wir sehen jetzt nach vorn auf die nächsten Spiele der noch jungen Rückrunde und lassen uns die Laune nicht verderben!

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Spielbericht der Frauen von vergangenem Freitagabend

(26.11.2017)

Kremmen gewinnt 3:2; (22:25, 25:23, 25:22, 22:25, 20:18)

Freitag Abend Krimi in der Kremmener Sporthalle. Kremmen und Löwenberg
waren gleich auf.
Die Löwenbergerinnen hatten den Kremmenern im Angriff etwas voraus, doch diese konnten dafür mit ihren starken Aufschlägen Punkten. Das Spiel blieb ein Kopf an Kopf rennen und den Zuschauern wurde nicht langweilig.
Dann im fünften Satz geschah es, ein starker Angriff der Löwenberger Linkshänderin ging auf den Boden und es stand 15:13 für Löwenberg, die Gastgeber ließen die Köpfe hängen und wollten das Feld verlassen...doch dann. Die Angreiferin hatte ins Netz gegriffen und der Schiri hat es sofort gesehen, also 14:14, ein weiterer strategischer Wechsel im Aufschlag und der Krimi ging weiter. Die Halle brodelte und es kam Bundesliga-Feeling auf, am Ende zwei nervenstarke Punkte von Kremmen und
das Happy End für die Gastgeber.

Ein Bericht der Kapitänin höchstpersönlich.

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Foto: Spielbericht der Frauen von vergangenem Freitagabend

Spielbericht vom Wochenende in Schönow

(15.11.2017)

Im ersten der beiden Spiele des Tages ging es gegen den VC Teltow / Kleinmachnow ll.

Gleich zu Beginn spielten wir konzentriert auf…naja was man für unsere Verhältnisse konzentriert nennen kann.

Zumindest war die Annahme zu weiten Teilen des Spiels dennoch so souverän, dass der Libero keinen Notpass spielen musste, sondern unser Zuspieler genug Zeit hatte die Bälle auf die Angreifer zu verteilen. Alles in allem klappte das Ganze auch recht gut – nur muss man zwangsweise auch mal den Ball Aufschlagen, wenn man den Punkt gemacht hat – da hilft einem dann auch die beste Annahme nichts, wenn die Abwehr nicht so fetzt. Das konnte „Kleinteltnow“ dann dazu nutzen, das Spiel eng zu halten.

Dennoch schafften wir es gerade zum Satzende hin, uns mit „gezielten“ Glücksaufschlägen, und dem Zufall, dass beim Gegner da ausgerechnet keiner stand, uns abzusetzen und tatsächlich den Sieg einzufahren.

 

25:23 , 25:20 , 25:17

 

Das dritte Spiel des Tages und das zugleich zweite für uns startete da schon gewohnter.

Kremmen verschlief nach der Spielpause den ersten Satz völlig. Der Gegner, die Gastgeber aus Schönow, konnte demnach sein Spiel problemlos durchziehen und zeigte uns, wieso sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen.

Danach fingen wir uns dennoch relativ schnell wieder und - lieferten.

Wir legten kurzerhand den Respekt ab und punkteten mit druckvollen Aufschlägen und agierten am Netz auch deutlich aggressiver. Weshalb wir uns da auch den zweiten Satz verdient sicherten.

Man kann sagen, dass sich beide Mannschaften auf Augenhöhe bewegten und letztendlich nur Kleinigkeiten über die Punkte entschieden.

Leider hatte Schönow den längeren Atem bzw. die besseren Argumente und gewann den Satz schlussendlich. Leider nicht so Schönow für uns.

Jetzt waren wir unter Zugzwang.

Der dritte Satz begann und auch hier blieb es lange eng. Keiner der beiden Rivalen konnte sich entscheidend absetzen.

Kremmen hatte allerdings Probleme an dem Spieltag den gegnerischen Außenangreifer in den Griff zu bekommen und so konnte auch die spitzenhafteste Abwehr leider nichts mehr retten.

Am Ende muss man fairer Weise sagen, dass unserem Ersatz geschwächten und gebeuteltem Team schlicht die Puste ausging und wir den Satz und somit das Spiel abgaben.

Trotzdem waren wir nicht unzufrieden mit dem Tag.

Wir haben uns nicht unter Wert verkauft, am Ende gaben die Gegner nen Bierchen aus und das Buffet war wenigstens deutlich besser als in Kyritz – denn es gab eines.

Mal sehen, wie das Rückspiel so läuft…also seid gespannt!

 

12:25 , 25:22 , 20:25 , 22:25

 

Ein Bericht von Maikel Bait

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Ein Spielbericht. 

(09.10.2017)

Vergangenen Samstag verschlug es die Jungs nach..naaa? Richtig, nach Kremmen! Endlich durften wir mal wieder ein Heimspiel ausstatten und nicht schon in Allerherrgottsfrüh irgendwo hin tingeln.

So empfingen wir die Sportfreunde Brandenburg ll und den SC Potsdam lll in den heiligen Hallen.

Das erste Spiel des Tages bestritten unsere Gäste gegeneinander.
Blieben die Sportfreunde Brandenburg in der letzten Saison noch Sieg- und Satzlos, zeigte sich Samstag bereits eine positive Entwicklung auf.

Zwar verloren sie gegen die Knirpse (Knirpse des Alters wegen, nicht der Körpergröße…sind ja selber nicht die längsten Äste im Wald) aus Potsdam, konnten Ihnen aber einen Satz abluchsen, das, zumindest von kremmener Seite als ein kleiner Sieg gefeiert wurde.

Es ist immer schön zu sehen, wenn Mannschaften eine Entwicklung durchmachen und dann für ihre Mühen belohnt werden.

Als nächstes standen die Krem-Men auf dem Spielfeld. Gegner die freundlich-sportlichen Brandenburger.

Der erste Satz verlief noch glimpflich für die Gastgeber – mit einem klaren 25:12, darunter zwei langen Aufgabenserien, war die Sache relativ klar.

Auch der zweite Satz sollte ähnlich gut verlaufen. Nur fanden die Brannis hier schon langsam in ihr eigenes Spiel und konnten auch manche Punkte für sich behaupten. Sogar so sehr, dass Kremmen bei 11:9 auch mal ne Auszeit nehmen musste.

Jeder bekam dann kurz ne Respektschelle, selbst die, die garnich spielten, und dann ging’s zurück auf’s Feld um die Kuh wieder vom Eis zu bekommen.

Als dann einer unserer Neuzugänge mit der Nr. 3, eine 7er Aufschlagserie dahinzauberte, konnten alle noch einmal durchatmen. Schwein gehabt.

Im dritten Satz sollte es dann keine Überraschungen mehr geben, hatten sich beide Trainer ja nach dem 2. Satz geeinigt, Trainer Branne kriegt n schönes Stück Kuchen und dafür machen se hier keine Welle mehr. Zack, Kremmen bekam somit 3 Punkte und er ne schöne Erdbeerschnitte.

So läuft das nunmal auf’m Dorf.



Endstand: 25:12 , 25:16 , 25:16



Das eigentlich spannende Spiel sollte dann das letzte an dem Tag sein. Der Tabellen-Zweite Potsdam gegen den Tabellen-irgendwas Kremmen.

Potsdam reiste an dem Tag mit einem Mannschaftsdurchschnittsalter von, ja was?- 16 Jahren oder so, an. Und das auch nur, weil einer Fahrer war, sonst läge es bestimmt noch weiter unten.

So sah man die jungen, athletischen Hüpfer, die beim Einspielen schon hohe technische Fertigkeiten zeigten, und auf der anderen Seite: uns.

Ich habe schon überlegt uns neue Einspielshirts zu drucken, auf denen steht: „Bier formte diesen schönen Körper“ – könnten aber auch das Geld sparen…sieht man auch so.

So, Aufstellung, Anpfiff und los ging’s.

Vorab muss ich jedoch noch eines sagen:

Ich hatte mir eigtl. vorgenommen, eben nicht auf deren Alter rumzureiten, sondern gewohnt professionell-objektiv die Lage einzuschätzen und wieder zu geben. Als dann jedoch die Jugendlichen auf Potsdamer Seite, nachdem einer von uns den Angriff verschlug, den Liedtext: „Dafür bist du noch zu klein“ anstimmten, war klar, dass ich mir die kleinen Spritzer mal zur Brust nehmen muss.

Also, da waren sie nun, sechs gestandene Männer, die durch ein Netz von einer Horde Justin Biebers getrennt wurden. Der Kremmener SV gegen den SC Fötus.

Spielerisch waren beide auf einer Welle.

Was die einen an Sprungkraft und Technik mitbrachten, machten die anderen mit Erfahrung und Pöbelei am Netz wieder wett.

Wir kamen, ungewohnt für uns, erstaunlich gut ins Spiel und konnten von Beginn an punkten und uns gleich eine Führung von 4:0 verschaffen. Gut, eigtl. war das Spiel da bereits entschieden. Noch schnell ne heiße Schokolade für die Kinder und dann ab ins Bett! Aber nein nein, der SC Kindergarten steht nicht ohne Grund jetzt an der Tabellenspitze. Es gestalteten sich lange Ballwechsel und hart umkämpfte Punkte.

Die Gäste aus Nimmerland schenkten uns ab da an nichts mehr, nagut außer gefühlte 18 verschlagene Aufgaben im gesamten Spiel, aber sonst nun wirklich nichts!

Dennoch konnte der Vorsprung bis zu einem 22:16 nicht von den Knirpsen eingeholt werden. Auszeit auf Seiten der Gummibären. Da muss wohl was im Zaubertrank gewesen sein, aber danach zogen sie nochmal ordentlich an und ließen mit gezielten Angriffen sowohl aus dem Vorder-, als auch aus dem Hinterfeld unsere Abwehr ganz schön „alt“ aussehen. 24:22 – Auszeit Kremmen. Nochmal straffen und alles mobilisieren. Wir waren schon immer ängstlich, wenn es darum ging den Sack zu zumachen. Aber noch nie hatten wir gegen Schlümpfe den Sieg abgegeben – und so sollte es auch bleiben.

Mit einem 25:23 gingen wir aus dem ersten Satz.

Die Bengels grad erst warm geworden, pfiffen wir schon aus dem letzten Loch, weil der Satz dann doch mit seinen langen Ballwechseln Spuren hinterlies. Jetzt bloß keine Schwäche zeigen, während man im Sauerstoffzelt sitzt.

Der Zweite Satz verlief, aufgrund der konditionellen Engpässe, dann doch schon deutlich besser für den SC Pädiatrie. Hier kam Tokio Hotel deren jugendhafte Spritzigkeit eindeutig zu Gute. Die langen Ballwechsel konnten sie größten teils immer für sich behaupten, ließen anschließend jedoch auch gerne mal Federn, da dann der gewonnene Aufschlag direkt ins Netz ging. Wenn man mal so drüber nachdenkt, sind das eigtl. wir aus vergangener Saison. Wie schnell die zeit vergeht.

Beim 21:24 mussten wir nochmal eine Verschnaufpause einlegen, waren die Bravoabonennten ja schließlich dabei den Satz zu gewinnen. Was konnten wir tun? Eigentlich blieb uns jetzt nurnoch eine Option!

Und so gingen wir wieder zurück auf’s Feld und griffen nochmal an. Einer verlor seine Lunge, aber es sollte reichen.

Und ob ihr’s glaubt oder nicht: Kremmen gewann am Ende noch mit 27:25. Da ist der Ehrgeiz in solchen Momenten größer als, nunja...der Bauch.

Auch wenn sie nur mit Muttizettel in die Disco dürfen – die Jungs vom SC Potsdam waren dennoch ein sehr starker Gegner, den man zu keiner Sekunde unterschätzen darf, da man ansonsten auch gerne mal einen Satz abgibt. So geschehen im dritten Satz.

Deshalb reden wir mal über den vierten und letzten Satz an diesem Tage. Der pfiffige Leser weiß jetzt, was das bedeutet, alle anderen lesen ansonsten einfach weiter, um zu erfahren, wie der wohl ausging.

Die Gäste vom SC Fruchtzwerg hatten jetzt neuen Mut gefasst nachdem sie den 3. Satz für sich entschieden und wollten nach dem Seitenwechsel direkt losstarten.

Was sie jedoch nicht wussten war, dass die Männer vom Kremmener SV nun mit Blick richtung Buffet spielten – und da blitzte das kühle Feierabendbier schon im Sonnenschein. Man, das nenn ich mal Heimvorteil.

Aus den Krem-Men sprudelten nur so die Lebensgeister und sie vewandelten einen Ball nach dem anderen. Vor Schreck schossen bei 3 Spielern der Gegnerseite direkt die Milchzähne ein.

Als unser Kapitän am Ende auch noch den Matchball verschlug und das für alle, bis auf ihn dann eben, Freibier bedeutete, war die Sache binnen eines Wimpernschlags quasi erledigt.



Endstand: 25:23 , 27:25 , 22:25 , 25:19



Am Ende hatten die Gäste keine Chance gegen so eine unterhopfte Übermacht.

Der Heimspieltag brachte dem Kremmener Konto 6 Punkte ein und wir können zufrieden mit dem spielerischen Niveau sein.

Potsdam hat ein Spiel gewonnen und im zweiten kam glaube ich einer in den Stimmbruch - also alles in allem dann auch eine ganz gute Bilanz.

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Foto: Ein Spielbericht. 

Der Gegner lauert im Süden

(02.10.2017)

Am Samstag verschlug es die Mannschaft nach der Saisonvorbereitung zu ihrem ersten Spiel ins allseits beliebte, frostverbissene Brandenburg. Und so wurde dem Team, das kleine personelle Rückschläge zu verkraften hatte, nach dem ersten Glühwein schön warm ums Herz.
Nach bitter nötiger Aufwärmphase stand der erste Gegner der Saison 2017/18 auf dem Feld in Form des VSV Havel Oranienburg, zu dem man ein freundschaftliches Verhältnis hegte, doch keineswegs auf Zurückhaltung hoffte. Und so wurde auch gleich der erste Satz wie gewohnt spannend gemacht, denn den Fans sollte der übliche Herzinfarkt verursachende Spaß am kremmener Volleyball nicht vollständig genommen werden. Havel konnte ihn schließlich mit 27:25 für sich entscheiden. Doch man hatte sich für die neue Saison Ziele gesetzt, die unter anderem auch Ähnlichkeiten mit dem Wort "Sieg" gehabt hatten. Man spielte stärker auf, griff härter an und zeigte starke Leistungen in der Abwehr, wodurch teilweise spektakuläre Ballwechsel zu Stande kamen. Mit 25:20 konnte der zweite Satz gewonnen werden und alles war wieder offen. Der plötzliche Druck, den Havel nun zu verspüren schien, schlug sich im Ergebnis des dritten und vierten Satzes wieder, die die Männer um Trainer René mit 25:16 und 25:14 klar für sich entscheiden konnten. 
Die ersten drei Punkte waren damit im Sack und ein Hauch des Aufatmens, nicht schon am ersten Spieltag Tabellenletzter zu werden, machte die Runde.
Eine halbe Stunde später, in welcher so manchem schon die Spinnenfinger nach einer kühlen Hopfenkaltschale juckte, musste man sofort wieder auf das Feld, um sich dem Schrecken aus dem kalten Süden zu stellen: VC Blau-Weiß Brandenburg II. 
Beflügelt vom Sieg im ersten Spiel, gelang der Mannschaft im ersten Satz vieles und man konnte den starken Gegner mit einem Satzsieg überraschen (25:23). Die Schockstarre der Gegner kam einem am heutigen Tage wohl recht gelegen, denn so konnte der zweite Satz mit 25:15 weggeputzt werden. Aber es wäre kein kremmener Spiel, wenn man nicht in wenigstens einem Spiel ein gewisses "Ritual" vollziehen würde, an das sich treue Leser aus der letzten Saison gut erinnern werden: der beliebte tie-break. Vielleicht stieg einem die Selbstsicherheit zu Kopfe oder es könnte die allmähliche Erschöpfung gewesen sein, vielleicht auch die Unterhopfung. Am Ende des dritten Satzes biss Brandenburg die Zähne zusammen und sicherte sich den Satz mit 27:25. Natürlich gab man sich nicht einfach so geschlagen, es galt ein gewisses Ziel zu verfolgen. So gestaltete sich ein Volleyballspiel, von dem manche behaupten würden, es würde das Niveau der Landesklasse übersteigen. Beide Mannschaften gaben ihr Bestes, sich gegenseitig das Spiel so schwer wie möglich zu machen. Doch da die jungen Hüpfer aus Kremmen bereits schon seit 7 Sätzen hüpften, wurde daraus langsam ein erschöpftes Hoppeln. So konnte Brandenburg auch den vierten Satz mit 25:22 für sich entscheiden und Kremmen stand vor dem alt bekannten 5. Satz. Jeder in dieser Mannschaft, sei es der eingesprungene Ersatz-Libero, die seit mittlerweile 8 Sätzen ihr bestes gebenden Mittelblocker, der leidende (zwangs-)Diagonal oder die beiden dirigierenden Zuspieler - alle nahmen ihre aus dem letzen loch pfeifenden Herzen in die Hand und sagten sich: "jetzt oder nie". Der Kampf des 5. Satzes konnte mit 15:13 unter lautstarkem Jubel schlussendlich für sich entschieden werden und die ersten 5 Punkte der Saison waren gesichert.

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Die Kremmener Frauen sind Meister

(13.05.2017)

Wir sind Meister!!!!!!!
(na, zumindest der weibliche Anteil von uns)

Für die Kremmengirls ging es gestern um die Wurst! - das hat man leider auch an der Nervosität im ersten Satz gemerkt, schnell lag man 1:9 hinten. Verschlagene Aufgaben, schlechte Angriffe, alles war dabei. 
Zum Ende konnte man sich leicht heran kämpfen, aber der Satz-Sieg der Gäste aus Hohen Neuendorf war nie gefährdet. (21:25)
Nun stand man mit dem Rücken zur Wand, noch ein Satzverlust und der Titel wäre weg. 
2 Wechsel brachten ein bisschen Ruhe und Konstanz in das Spiel der Kremmener, die Eigenfehler wurden herunter geschraubt und die Gäste konnten von Satz zu Satz weniger gegen den Siegeswillen des Heimsechsers setzen.
Am Ende zeigen uns wiedermal die Frauen wo der Frosch die Locken hat und so geht der Titel des Kreismeisters verdient an unsere Frauen.
(21:25 , 25:21, 25:18 , 25:14)

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Der letzte Spielbericht einer aufregenden Saison

(04.04.2017)

Letzten Samstag verschlug es uns noch einmal in den unbehaglichen Süden. Nimm dir was zu Essen mit, wir fahren nach Brandenburg!
Dort war die Zielsetzung klar: ein Doppelsieg musste her für den heißbegehrten Platz im Relegationsturnier.
Klar, die ganze Saison nich den Finger ziehen und am Ende haste Stress - typisch.
Also los ging's wie gewohnt für Brandenburg als einzige um 10:00 Uhr.
Der Wecker klingelte 6:30 Uhr nachts...aber ich sag dazu schon garnichts mehr.
Bei Gelegenheit muss ich mal in der LSO nachlesen, ob das nicht schon als unsportliches Verhalten gilt, die Gäste so früh zu laden.
Egal, haben den Weg schließlich auch im Dunkeln zur Halle gefunden.
Die erste Begegnung sollte der alte Lieblingsfeind VSV Havel Oranienburg sein.
Man kennt sich - so gab's bereits in der Kabine vor dem Spiel Shake-Hands.
Danach wusch sich die Mannschaft nochmal geschlossen die Hände - auf den alten Finalgon-an-der-Hand-und-sich-dann-ausversehen-die-Augen-reiben-Trick fällt doch keiner mehr rein...aber Versuch war's wert, he Havel?
Und das sollte wirklich helfen!
Unser Zuspieler - endlich mal saubere Hände - spielte einen Traumpass nach dem anderen und so gelang uns endlich das, worauf alle solange warteten: Wir schlugen Havel 3:0 in einem sehr knappen und spannenden Spiel, bei dem der Sieger eigtl. zu keiner Zeit fest stand...naja außer am Ende, da Stand dann 'Kremmen' da.

25:21 , 25:20 , 25:20

Direkt im Anschluss galt es dann Branne zu schlagen. Die hatten sich Verstärkung aus ihrer Dritt-Vertretung zugelegt, um mit allem aufzufahren was sie hatten.
In meinen Augen nach der Sache mit der Zeitansetzung Strike Nr. 2 .
Doch ehrlich gesagt hätten wir das ja nicht anders gemacht, würde es in der Metropole Kremmen nur noch jemanden geben der Volleyball spielen kann...
Naja, n historischen Stadtkern ham wa...immerhin.
Alle Sätze waren wirklich eng und hart umkämpft. Brandenburg war in höchstform - und - lieferte.
Den ersten Satz entschieden wir noch zu unseren Gunsten, bei den anderen hatte Blau-Weiß-Zehnuhrmorgens die Nase vorn.

27:25 , 24:26 , 18:25 , 24:26

Bei diesen engen Punkteständen ist es nicht nur alleiniges Können - letztendlich gehört auch ein Quäntchen Glück dazu und das war diesmal mit Brandenburg.

Zum Schluss waren sie es auch, die sich den Tagessieg redlich verdient hatten.
Das Team des Kremmener SV hofft und wünscht Brandenburg, dass sie die Relegation meistern und oben mitspielen...
alleine schon, damit wir nächste Saison nicht wieder so früh da hin eiern müssen...Tzefix!

Am Ende bleibt uns nur noch den Fans zu danken, die uns bei den Heimspielen und auch viral über Facebook und andere Kanäle unterstützen und unterstützt haben.
Für euch machen wir uns immer gerne zum Stullen-Andi.

Die Saison ist somit beendet, in unserer Mannschaft wird es einige Veränderungen geben und die Kremmener Jungs starten schon bald mit der Saisonvorbereitung für 2017/2018 um fit und vital und neuem Ehrgeiz eins auf die Nuss zu bekommen!

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Kremmener Sommerfest der Abteilung Volleyball am 10.06.2017

(19.03.2017)

Am 10. Juni 2017 ist es wieder soweit: das Kremmener Sommerfest der Abteilung Volleyball findet wieder in Form eines Rasenturniers statt. Auf dem Sportplatz hinter der Turnhalle können sich Mixedteams mit mind. 2 Frauen in einem Spaßturnier miteinander messen. Die Informationen zur Anmeldung sind der Einladung im Downloadbereich zu entnehmen. Die Startgebühr beträgt 40EUR. Ein kreativer Mannschaftsname darf natürlich auch nicht fehlen. Die Eröffnung findet um 9.00 Uhr statt, Beginn wird 9.30 Uhr sein. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt.
Wir freuen uns auf euch!

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Foto: Kremmener Sommerfest der Abteilung Volleyball am 10.06.2017

Spitzenspieltag der 1. Männermannschaft

(07.03.2017)

An diesem Samstag spielten wir vor heimischer Kulisse gegen die ersten Beiden der Tabelle, ein richtiger Spitzenspieltag. Das Buffet, die Halle und die Spieler waren vorbereitet und erwarteten unsere Gäste von Lindow III und vom VSV Havel.
Im ersten Spiel, welches von gleich zwei unserer Spieler genutzt wurde, um ihre praktische Prüfung des Schiedsrichterscheines der C-Klasse zu bestehen, konnte der Tabellenzweite  Lindow/Gransee die Männer vom VSV Havel Oranienburg mit einem klaren 3:0 schlagen.
Mit der Hoffnung nun einen konditionellen Vorteil gegenüber den Lindowern zu haben, ging man gehobenen Hauptes in das Spiel. Jedoch mussten wir schnell erkennen, dass die Jungs richtig gut drauf waren und uns im ersten Satz mit 19:25 schlugen . Bereit zurückzuschlagen, marschierten wir aufs Feld und wollten unseren Fans einen Spitzenspieltag präsentieren, der seinem Namen alle Ehre macht. Trotz aller Mühen gelang es uns nicht die Mannschaft aus Gransee zu schlagen und so gabebn wir einen knapp verlorenen zweiten (23:25) und dritten (26:28) Satz an die Herausforderer aus Lindow ab.
Doch war der Spieltag noch nicht vorbei und wir waren uns einig, uns nicht einfach so geschlagen zu geben und unseren Fans im zweiten Spiel eine wachere und aggressivere Version unserer Selbst zu bieten. So starteten wir gegen den bereits entthronten Tabellenführer und gaben von Anfang an Vollgas. Das gesamte Spiel war gefüllt von emotionalen Ballwechseln und knappen Entscheidungen. Der erste und dritte Satz gestaltete sich ähnlich wie die letzten beiden Sätze gegen Lindow und wir mussten beide mit 24:26 abgeben. Allerdings hatten wir unseren Fans etwas versprochen und da ein Mann zu seinem Wort steht und 6 davon auf dem Feld standen, vergruben wir im zweiten und vierten Satz die Oranienburger mit starken Aufschlagserien und harten Angriffen mit 25:13 und 25:15. Nach dem hoch gewonnenen vierten Satz schienen wir uns sicher, das Spiel endlich in unserer Hand zu haben, jedoch standen die Männer aus Havel nicht umsonst an der Tabellenspitze der Landesklasse Nord und zeigten uns im Tiebreak, weshalb sie verdient so lange die Krone auf dem Kopf hatten. Mit 9:15 gewannen sie den fünften Satz und auch das hart umkämpfte Spiel um Platz 2.
Nach zwei Niederlagen, aus denen wir nur einen Punkt mitnehmen konnten, verbleiben wir auf Tabellenplatz 3. Vielen Dank an alle Zuschauer dieses spannenden Volleyballtages.

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Foto: Spitzenspieltag der 1. Männermannschaft

Neuer Vorstand der Abteilung Volleyball

(06.03.2017)

Am Freitag, den 03.03.2016 wurde ein neuer Vorstand der Abteilung Volleyball gewählt. Dieser besteht nun aus Roman Krukenberg (1. Vorsitzender), Steven Lick (1. Stellvertretender Vorsitzender), Anne Fechner (2. Stellvertretende Vorsitzende), Thomas Bathe und Maurice Gerasch. Bei Fragen und Anregungen jeder Art stehen wir euch gerne zur Verfügung und hoffen auf unkomplizierte und produktive 3 Jahre.

Foto zur Meldung: Neuer Vorstand der Abteilung Volleyball
Foto: v.l.n.r Thomas Bathe, Maurice Gerasch, Roman Krukenberg (1. Vorsitzender), Steven Lick (1.Stellvertretender Vorsitzender), Anne Fechner (2 Stellvertretende Vorsitzende)

Maximale Ausbeute für die Kremmener Punktejäger

(27.02.2017)

Maximale Ausbeute für die Kremmener Punktejäger.

Gestern, am Sonntag den 26.02.17, ging es für uns, mal wieder, ins beschauliche Brandenburg. Die Navis konnten diesmal aus bleiben - man kennt ja schließlich schon den Weg, auf den wir uns zum 3. Mal die Saison machten.

Spielbeginn war auf 10:00 Uhr angesetzt und dementsprechend sahen wir auch alle aus. Naja, wenigstens hatte die Halle gefühlt mollige 15°C.

Warmgemacht. Eingespielt. Eingeschlagen. Rauf auf's Feld.

Die Stimmung war gemischt, hatten wir doch VC-Blau-Weiß-Branne ll bei unserem Debüt in der Landesklasse das letzte Mal gesehen (naja, abgesehen davon, als Adlerauge unser Spiel gegen VC-BWB lll verpfiff - ihr wisst ja...) und im Tiebreak verloren.
Es war also viel Wasser die Havel runter geflossen und dementsprechend gespannt war das Team, ob sich das Training von Vorturner René bezahlt machen würde.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal auf die unchristliche Zeit zu sprechen kommen:
Ey Leute, welcher Held denkt sich denn bitte aus, auf einen SONNTAG das Spiel zu 10:00 Uhr anzusetzen!? Man wir hatten doch nur 1 Spiel an diesem Tag..Keiner von den Jungs leidet schon an seniler Bettflucht - wieso trifft man sich da nicht gepflegt um 12:00 Uhr. ZEFIX!
Also - das Spiel beginnt und beide Mannschaften zeigen sich hoch konzentriert. Von dem ersten Punkt an wurde ein sehr hohes Niveau von beiden Seiten geboten, das sich in langen Ballwechseln und hart umkämpften Bällen äußerte.
Der Block war dicht, der Angriff hart und das solide Zuspiel setzte unsere Angreifer stets in Szene. Die Annahme war wie gewohnt kacke aber man weiß ja inzwischen damit umzugehen.
Alles in allem eine überzeugende Leistung auf Kremmener Seite, mitten in der Nacht...im Eispalast von Brandenburg.
Unsere Jungs führten den Satz die ganze Zeit an, konnten sich jedoch nie deutlich absetzen, da Brandenburg anscheinend diese Spielbedingungen gewohnt war und somit auch sehr stark aufspielte. Es war ein Treffen auf Augenhöhe.
beim 23:23 nahmen wir dann eine Auszeit und stimmten als Team ab, ob wir den Satz eigtl gewinnen wollen oder erstmal noch abwarten. Nach der kurzen Einigung war das Ziel dann klar.
Kurz nochmal spannend gemacht, wusste der KSV dann aber den Sack zu zumachen und gewann mit einem DEUTLICHEN 26:24.

Der 2. Satz verlief nich weniger Spannend. Zwar gewannen unsere Mannen mit einem 25:16, jedoch dauerte dieser Satz nur 1min kürzer als der erste - ein Hinweis auf die langen und zehrenden Ballwechsel, die sowohl physisch als auch psychisch ihre Spuren hinterlassen.

Im dritten Satz konnte Brandenburg dann zeigen, welche Kräfte in Ihnen schlummern.
Hätten wir uns Sonntag nicht schon in aller Herrgottsfrüh treffen müssen, würde ich ja womöglich noch ein paar nette Worte zur Leistung der Brandenburger finden. Leider ist die Situation eine andere, somit bleibt nur zu sagen, dass Branne mit 17:25 gewann.

Seitenwechsel
Drüben nuschelte der Gegner schon was von "lö lö lö Tiebreak, bla bla bla 5-Satzspiel...".
tse.
Weisste, wir sind ja keine Unmenschen.
Hätten wir uns in einem anderen Rahmen zu ner anderen Uhrzeit getroffen, meinetwegen.
Aber bitte, wer mir hier kommt mit mitten in der Nacht Spiel ansetzen, in einer kalten Halle, an einem Sonntag - der hat dann Pech-Marie.
Außerdem wurde ich auf dem Hinweg geblitzt. Also nüscht mit Nettigkeiten.
Kremmen wusste, länger darf es nichtmehr gehen, auch, weil Sabine (Bildmitte) oben auf der Tribüne schon mit selbstgemachten Schnittchen auf uns wartete. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Sabine und Rainer, unsere bisher treuesten Fans der Saison - die Schnittchen waren lecker. Nächstes Mal bitte etwas mehr Eiersalat! - Aber ich schweife ab.

Der 4. Satz war also der spannendste.
Kremmen konnte sich zwar relativ deutlich zum Ende hin absetzen, doch nahm Brb beim 22:17 nochmal eine Auszeit, die uns anscheinend so aus der Bahn warf, dass es plötzlich 24:24 stand. Aber Ende gut, alles gut.
Als dann unsere Mitte "Stevo" beim 25:24 zum Aufsteiger hochging und sich indes daran erinnerte, was sein Trainer ihm ständig einprügelte, "dass du Vogel den Ball nich immer auf den dritten Meter kloppen musst!", ging der Ball dann hart ins lange Eck und Kremmen holte damit 3 Punkte nach Hause.

Glückwunsch Männer!

Damit sichert sich der KSV den 3. Tabellenplatz und erwartet nächsten Samstag (4.03.2017) den Tabellenzweiten Lindow/Gransee und den ersten, VSV Havel, in der heimischen Halle.
Wer also hochemotionalen Unterliga-Volleyball sehen möchte, ist ab 11:00 Uhr gern gesehen.

[Tabelle auf der Webseite des Brandenburgischen Volleyball Verbandes]

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Foto zur Meldung: Maximale Ausbeute für die Kremmener Punktejäger
Foto: Maximale Ausbeute für die Kremmener Punktejäger

Im Outback (Spielbericht)

(29.01.2017)

Spielbericht vom 28.01.2017 -im Outback-

 

Am Samstag verschlug es die Jungs aus der Weltmetropole Kremmen in den bevölkerungsärmsten Landkreis Deutschlands – ja, es ging in die Prignitz.
Neben den Sporttaschen und Spielbällen packten wir sicherheitshalber noch einen Kanister Benzin, Decken, Zelt, Feuerstein, Machete, Leuchtpistole, Allzweckmesser, Klappspaten, Trinkwasser für eine Woche und Bear Grylls‘ Survival Guide „Draußen (über)leben“ ein. – Man weiß ja nie.
Nach der nervenzermarternden Fahrt über unbefestigte Straßen durch die Wildnis Brandenburg’s, vorbei an prähistorischen Sumpfgebieten die von den Eingeborenen grunzend „Wusterhausen oder so“ genannt wurden, gejagt von einem Wolfsrudel, dessen Revier unsere Offroad-Safari-Kolonne wohl versehentlich querte, hat es das Team unbeschadet zur Halle in Kyritz geschafft.
4 Bier, 3 Korn, 2 Baldrian und eine handschriftlich verfasste Autobiografie später konnten wir die Geschehnisse der Hin-Tour verarbeiten und wappneten uns nun dem bevorstehenden Match.
Als erste Begegnung des Tages ließ man das Alte Testament neu aufleben - David gegen Goliath – oder auch - Kyritz gegen Lindow.
SV Lindow Gransee lll als ungeschlagener Tabellenführer ging gegen die Gastgeber aus Kyritz auf das Feld, die zu dem Zeitpunkt den vorletzten Tabellenplatz innehatten.
Die Mannschaft des VC Fortuna Kyritz trat mit neun Spielern an, womit sich wohl halb Prignitz auf der Kyritzer Bank versammelt haben dürfte.
Anstatt einer 3:0 Klatsche, wie erwartet, durften wir Zeugen eines packenden 5-Satz Spiels werden, aus dem Kyritz zwar als Verlierer hervorging – jedoch sichtlich neuen Mut für die Saison schöpfte und Lindow Federn lassen musste.
Unsere Wildnis erprobten Kremmener á la Steve Irwin (R.I.P.) waren als nächstes an der Reihe und wild entschlossen den Kyritzer Aboriginees zu zeigen, wer hier das größere Didgeridoo in der Hose hat.
So begann also der erste Satz und wir kamen auch gleich gut ins Spiel. Kurze Ballwechsel und klare Punkte gingen v.a. auf das Kremmener Konto. Unsere Jungs waren fit und hellwach – vermutlich dem Rest-Adrenalin geschuldet, das noch von der Nahtoderfahrung der Hinfahrt im Körper war.
Mit 25:20 wurde der erste Satz relativ klar gewonnen.

Der Nachfolgende Satz gestaltete sich da schon etwas knapper. Beide Teams waren nun auf Betriebstemperatur (erst im zweiten Satz, wie es sich für Spitzensportler nun mal gehört) und es wurde sich deutlich weniger geschenkt. Kyritz zeigte in diesem Satz die deutlich besseren Nerven und wusste die Schwächen der Kremmener optimal zu nutzen. Welche Schwächen genau gemeint sind möchte ich aus Zeit- und Platzgründen an dieser Stelle unerwähnt lassen – weil: nicht.wenig.
20:25 für Kyritz.

Seitenwechsel – der 3. Satz beginnt.
Nach ein paar lobenden Worten für die tolle Teamleistung von Seiten unseres Trainers, begaben sich die Wildboys erneut auf die Pirsch.
Die aufmunternden Worte sollten Früchte tragen – Die Jungs waren hier auf einmal echt in der Lage nahezu 70% ihrer eigentlichen Leistung abzurufen und den Ball dreimal in der eigenen Feldhälfte zu spielen…und sieh da, schwupp di wupp kann man so auch locker mal 20:7 in Führung gehen.
Aber Kremmen wäre nicht Kremmen, wenn sie nicht auch den eindeutigsten Satzverlauf torpedieren würden – und so kam Kyritz auch schnell wieder ran.
Wer an dieser Stelle vermutet, dass die Kyritzer Knaben uns das Leben schwer machten, der irrt.
Eigentlich standen sie lediglich in der ersten Reihe bei einem Schauspiel, das sich nur als „Selbst-Sabotage - Der Feind in dir“ betiteln lassen kann.
Irgendwie, und nur Gott weiß wie, behauptete Kremmen dann doch noch den 3. Satz für sich mit einem überragenden 25:17.

Es stand jetzt 2:1 nach Sätzen für unsere Kremmen Survivals (KSV) und es bot sich die Chance zu zeigen was in uns steckte!

Seitenwechsel.
Im 4. Satz, entschlossen das Ding zu schaukeln, trumpfte Kremmen auch anfangs stark auf.
Der Block stand solide und die Angreifer schienen mutig. Doch auch Kyritz wollte nicht tatenlos zusehen, wie sie vor all ihren paar Einwohnern fertig gemacht würden und legten noch eine Schippe drauf. Fast zeitgleich entschied sich Kremmen ebenfalls dazu, das Tempo zu erhöhen. Nicht etwa im Angriff – nein, in der Annahme. Und so wurde aus unserem Zuspieler prompt ein Libero, der die auf ihn zu rasenden Annahmen -so auf Kopf und Brusthöhe- mit zwei vors Gesicht gestreckten Schutzhänden auf die Angreifer verteilte. Trotz der tollen Abwehrarbeit konnten wir unverständlicherweise den 4. Satz nicht für uns verbuchen. Wieso denn eigentl. auch? Wir wollen auch nicht einfach so gewinnen um womöglich noch im Hellen mal nach Hause zu fahren…schon gar nicht wenn der Rückweg durch den Jurassic Park der Ostprignitz führte.

TIEBREAK
Yeah geil…endlich mal ein Tiebreak! Erst der vierte in 10 Spielen.
Wiedermal zeigte Kremmen, dass das ihre Parade-Disziplin sei. Nicht der kurze Sprint, nein, über die lange Strecke, über die Ausdauer würden wir den Gegner schlagen, ihn mürbe machen – schließlich hatte Kyritz zuvor schon ein 5-Satz Spiel bestritten. Der Plan ging auf. Nur aus reiner Nettigkeit und Fairplay entschied sich unser Trainer dann beim 0:3 für Kyritz das erste Timeout zu nehmen. Jetzt hatten wir sie da, wo wir sie haben wollten. Keine Frage, der Sieg ist nichtmehr weit – es waren ab da an ja nur noch 15 Punkte. Wieder zurück auf dem Feld ging dann alles ganz schnell. Kremmen hochkonzentriert vermochte es den Ball immer und immer wieder „tot zu machen“. Es glich schon fast einem Wunder, dass Kyritz beim Seitenwechsel den Satz mit 7:8 anführte. Nach weiteren 8 Minuten reinen Zitterns und Bangens war es am Ende tatsächlich Kyritz, die durch ein Aufschlag-Ass den Satz 12:15 und somit das Spiel für sich entschieden.

Die Gastgeber wuchsen an diesem Spieltag über sich hinaus und zeigten, dass ein Tabellenplatz noch lange keine Spielverlaufsgarantie darstellt.
Inzwischen sind die meisten Kremmener auch halbwegs unversehrt nach der beschwerlichen Rücktour durch die prignitzer Wildnis in dem Schutze ihrer Heimat angekommen, so auch der Autor dieses Spielberichts. Bei einem Puma-Angriff hatte er beide Hände verloren, wodurch er gezwungen war, alles mit dem großen Zehn zu tippen. Seine Teamkameraden wollten ihm dennoch die Aufgabe nicht abnehmen. Teamgeist wird in Kremmen eben groß geschrieben.

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Foto: Im Outback (Spielbericht)

schwere Weihnachtsgans im Magen (Spielbericht)

(08.01.2017)

Da lag wohl noch die Weihnachtsgans schwer im Magen.

 

Am gestrigen Samstag, 7.01.2017, ging es für die Kremmener Weihnachtsmänner wieder nach Brandenburg/Havel, aber dieses Mal unter das Dach des VC Blau Weiß Brandenburg. Warum Weihnachtsmänner? – Weil es satte Geschenke geben würde, aber dazu später mehr.

Es war das dritte Treffen der Saison mit VC-BWB III. Aus den ersten beiden ging Kremmen stets als klarer Sieger hervor (zuletzt am 10.12.16 mit einem satten 3:0 Sieg) – also sollte der Hattrick nun perfekt werden!
Denkste.

Das Spiel wurde angepfiffen, VC-BWB III macht seinen ersten Aufschlag (weit ins Aus), zack – da ertönt auch schon sogleich die Pfeife des zweiten Unparteiischen, der vor dem ersten Ballwechsel direkt einen Positionsfehler bei Kremmen bemerkt haben wollte. Da blieb unseren Jungs nichts anderes übrig als den Hut zu ziehen, vor den bemerkenswert wachsamen Augen des zweiten Referees – Chapeau! (anbei bemerkt stellte das Schiedsgericht die Mannschaft vom VC-BWB II). 
Nun ja, Blau-Weiß III, Sportsmänner durch und durch, versenkten im Anschluss den zweiten Aufschlag wieder weit im Aus, ähnlich dem ersten – somit war das Spiel wieder ausgeglichen.
Die Kremmen-Santas waren nun am Zug und wollten sich für die Gastfreundschaft natürlich erkenntlich zeigen. So wickelten sie ein Geschenk nach dem anderen und versahen es mit einer Schleife von der Schönheit einer verschlagenen Aufgabe oder der Eleganz einer wackeligen Abwehr, der Anmut eines Angriffsfehlers oder bestechenden Perfektion eines versäumten Blocks.
Kurz: Kremmen-Ruprecht‘s Sack war prall gefüllt und bereit für die Bescherung.
Somit war nach einer halben Stunde der erste Satz vorbei und Branne führte 1:0.
Gut gemacht Jungs!
Doch der Dank gilt nicht nur allein unseren Kremmener Weihnachtselfen. – Bei allen fraglichen Situationen, in denen sich der erste Unparteiische nicht sicher war und sich nicht falsch entscheiden wollte, suchte er mittels Blickkontakt nach Rat bei seinem Ko-Schiri auf der anderen Seite (der Einfachheit halber fortan „Adlerauge“ genannt). Adlerauge wusste die Lage stets richtig einzuschätzen, und mit konstanter Präzision den wahren Ursprung des Fehlers, den Urheber der Missetat, quasi den einzig und alleinigen Schuldner in so manch kniffliger Situation eindeutig aufzuzeigen. Da blieb kein Zweifel – es mussten die Wanderer aus dem hohen Norden sein, natürlich musste es Kremmen sein.
Aber wir schweifen ab.
Seitenwechsel, der zweite Satz beginnt und Blitzen, Donner, Rudolf, Komet, Kevin und Herrmann betreten die Kremmener Seite.
Auf geht’s Jungs - jetzt mal genug der Nettigkeiten! Schiebt die Knödel und den Rotkohl beiseite, kneift die Backen zusammen und zeigt mal was ihr könnt!
Alles klar, jetzt geht’s steil! – und siehe da, der zweite Satz geht 18:25 an die Brandenburger, hey!
Der Kremmener Santa Verein, kurz KSV, besann sich dessen, dass Geben ja immer noch seliger denn Nehmen sei und so konnten sie einfach nicht anders.
Gut gemacht Jungs!
Doch wie es aussah war der Sack jetzt leer. Alle Geschenke waren verteilt, alle Augen leuchteten und die Gesichter strahlten - selbst Adlerauge fand seinen Frieden in der Besinnlichkeit; und weit weit unten, ganz am Boden von Ruprecht’s Sack, da schien doch noch etwas zu liegen.
Eine Winzigkeit, ganz unscheinbar. Es war ein Schlüssel – und zwar der zum Erfolg.
Und so geschah das Weihnachtswunder letztendlich doch noch, nur 14 Tage nach Heiligabend.
Irgendwie schien auf einmal alles zu klappen - der Block stand solide, die Abwehr war bereit, Kremmen erwachte aus seinem Winterschlaf und ob ihr es glaubt oder nicht, in der Halle schien es plötzlich nach Lebkuchen zu riechen (oder es waren auch nur die Knieschoner von Adlerauge).
Die Menge tobte bei jedem Punkt und die Fans verwandelten die Halle in einen Kremmener Hexenkessel! – und mit Fans meine ich nicht nur die fünf Spieler auf der Ersatzbank, sondern auch das nette Rentnerpaar, das uns wohlgesonnen war. Grüße gehen raus an Sabine und Rainer!
25:16, das Spiel war noch nicht vorbei und die Männer haben ihren Frauen zu Hause Bescheid gesagt, dass sie mit dem Essen noch warten müssten, es verzögere sich hier alles noch ein wenig.
Der vierte Satz begann und Kremmen war immer noch nicht wieder zu erkennen. Anfangs noch so voller Wonne und mit all den Geschenken im Schlepptau zeigte sich jetzt die wahre Fratze des KSV.
Nicht Weihnachtsmann und Co. KG – in Wahrheit war es Grantelbart aus Kremmen, der ohne Rücksicht auf Verluste das Parkett im Brandenburger Lebkuchenhaus mit Assen pflasterte.
25:20 und 2:2 nach Sätzen.
Der treue KSV-Fan weiß, es geht in den 3. Tiebreak der Saison.
Es blieb also weiterhin spannend und beide Mannschaften machten mit starken Angriffen und langen Ballwechseln unmissverständlich klar, hier ist der letzte Apfel noch nicht gebraten.
Seitenwechsel bei 8:7 für die Kremmener Christkinder.
Eine leichte Führung kristallisierte sich heraus und die Hoffnung wuchs.
Voll motiviert erbauten die fleißigen Wichtel aus Oberhavel in der zweiten Satzhälfte noch eine Mauer am Netz, die so dicht war, dass kaum ein Angriff den Block überwand und die eigene Feldhälfte erreichte.
Souverän kann man an der Stelle jetzt nicht sagen, aber die Jungs gewinnen letztendlich mit 15:11 den Tiebreak.

Es gab an diesem Wochenende somit 2 Haselnüsse für Kremmenbrödel und reichlich Lektionen, die es nach der Gans noch weiter zu verdauen gilt.

#EinTeamEinZiel
#NurDerKSV

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Foto zur Meldung: schwere Weihnachtsgans im Magen (Spielbericht)
Foto: schwere Weihnachtsgans im Magen (Spielbericht)

volleyballtraining

(05.01.2017)

am freitag, den 13.01.2017 findet kein volleyballtraing statt

*fußballhallentunier des kremmener sv

Video "Basketball-Challenge"

(01.01.2017)

Die Volleyballmänner haben sich an der Basketball-Challenge probiert.

Das Ergebnis seht ihr im Video auf der Facebook-Seite

 

Link:

facebook.com/kremmenersv/videos/549259888592901/

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Foto: Video "Basketball-Challenge"

Kremmener SV holt in Brandenburg/Havel wichtige Punkte

(10.12.2016)

Kremmener SV holt in Brandenburg/Havel wichtige Punkte

 

Heute ging die Reise ins "idyllische" Havelfleckchen Brandenburg um auf den VC Blau-Weiß und die Sportfreunde Brandenburg '94 zu treffen.

Die erste Begegnung fand gegen die Blau-Weißen Brandenburger statt.
Die Kremmener Jungs spielten von Beginn an solide auf und zwangen den "Brannis" das Kremmener Spiel auf.
Der VC mit junger Truppe schaffte es zu keiner Zeit ernsthaften Druck aufzubauen und so konnte sich der KSV klar behaupten.
Lediglich zum Ende der Sätze ließ die Konzentration nach und erlaubte dem Gegner ein paar Punkte gut zu machen - jedoch schienen selbst diese 'Trockenphasen' stets unter Kontrolle, sodass man bei gegebener Situation den Allerwertesten zusammenkniff und das Ding schon schaukelte. *2€ fürs Phrasenschwein*

25:18, 25:20, 25:20

Direkt im Anschluss waren die Gastgeber an der Reihe.
Die freundlichen Sportler der Sportfreunde '94 starteten Stark ins Spiel - nämlich mit einem Aufgabenpunkt. Danach wurde es dann aber auch schnell wieder ruhig.
Kremmen entschied sich dazu, doch mal ein Wörtchen mitzureden und zeigte schnell, wo denn hier eigentlich der Frosch die Locken hat. *1€*
Am Netz dominierten unsere Jungs souverän , z.T. auch durch die klare Linie die SFB fuhr, nämlich den Block zu keinem Zeitpunkt zu verschieben, sodass Kremmen mit voller Wucht und ohne angezogene Handbremse *1€* das Parkett auf gegnerischer Seite zerschoss. Das war auch wichtig, denn die Konzentration ließ schnell nach und so war der größte Gegner schließlich der Kopf.
Von Außen war das Spiel nicht unbedingt als eine Perle anzusehen.
Viel Standvolleyball auf beiden Seiten, nur standen unsere Jungs zum Glück öfter richtig als der Gegner. 

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Foto zur Meldung: Kremmener SV holt in Brandenburg/Havel wichtige Punkte
Foto: Kremmener SV holt in Brandenburg/Havel wichtige Punkte

4. Spieltag am 19.11.16

(20.11.2016)

4. Spieltag am 19.11.16
Gastgeber war Lindow-Gransee III
18:25, 23:25, 25:16, 22:25

Am heutigen Spieltag ging es gegen den Tabellenführer aufs Feld.
Die Ausgangssituation war 11 Punkte mit einem Satzverhältnis von 13:7 gegen 12 Punkte mit einem Satzverhältnis von 12:1. Die Statistik stand also gegen uns. Trotzdem ließen wir uns davon nicht untergraben, im Gegenteil! Es motivierte uns unser Bestes zu geben! Und das taten wir auch. 
Im ersten Satz konnte Lindow ihr Spiel durchbringen, da wir dem Anschein nach erst warm laufen mussten. Die Annahme sowie der Angriff stand, doch durch entspanntere Lindower wollte der Ball einfach nicht den Boden erreichen. 
Im 2. Satz wurden wir dann so langsam wach und kämpften uns Punkt für Punkt vorwärts. Zwischendurch schien ein 1. Satzsieg bei einem Vorsprung von 6 Punkten bei 19:13 sogar gewiss, allerdings sahen unsere Gegner das anders und entschieden den Satz durch druckvolle Angaben letzten Endes doch noch für sich. 
Der 3. Satz war ein Spektakel. Die Stimmung beiderseits grandios und wir waren bissig, denn wir sind nicht hergefahren um ohne Satz wieder zu gehen. Wir wollten diesen Satz, und wenn wir dafür durch die Hölle gehen müssen.
Druckvolle Angaben brachten die Annahme zum Schwanken und ein intensiver Block machte das Leben der Angreifer schwer. Wir konnten ihnen zu großen Teilen unser Spiel aufdiktieren und holten uns schlussendlich diesen Satz! Jawoll! 
Nun entflammt durch den Satzsieg wollten wir im 4. so weitermachen: Schafften es zu Anfang, bauten eine Führung aus, blockten so einige Angriffe und standen stabil in Annahme sowie Angriff. 
Allerdings bröckelte, nach anfänglicher Freude über unsere Leistung, die Konzentration. 4 verschlagene Angaben und diverse Eigenfehler brachten Lindow zurück in ihr Spiel, jedoch schien bis in die Endphase nichts entschieden. In dieser zeigte Lindow nun, dass ihr Spitzenreitertitel kein Glück war und behielt die stärkeren Nerven. Der Sieg ging an die Mannschaft von Lindow-Gransee. 
Im Resumé das beste Spiel der bisherigen Saison, es war alles dabei. Emotionen, Freude, Trauer, Ärger, Fehler, Glanzleistungen.
Es war ein Krimi auf ganzer Länge. Lindow-Gransee gewann das Spiel zurecht und wir wissen nun woran wir von nun an arbeiten. 
Ein großes Lob möchte ich an dieser Stelle dem Schiedsrichter von VC Fortuna Kyritz zukommen lassen. Er pfiff souverän und blieb, bei zu Teilen gegen ihn aufkommenden Emotionen, ruhig und erklärte seine Entscheidungen.
Ich freue mich auf das nächste Spiel gegen sie. Es verspricht ein tolles Spiel auf tollem Niveau zu werden, welches das heutige noch übertrifft!
Ich kann es nur jeden empfehlen. SV Lindow-Gransee ist in Top-Form wirklich ein hingucker.

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Foto zur Meldung: 4. Spieltag am 19.11.16
Foto: 4. Spieltag am 19.11.16

Volleyball - Kremmen zu Gast bei Freunden

(05.11.2016)

Kremmen zu Gast bei Freunden Am 3. Spieltag ging es für den KSV in die weit entfernte Kreisstadt Oranienburg! :) Im 1. Spiel trat der KSV gegen SFB ll an. Kremmen fand zu Beginn sicher und agil ins Spiel und ließ den brandenburger Jungs nicht viel Spielraum für Aktionen. Lediglich zum Ende der Sätze ließ Kremmen etwas lockerer und Brandeburg konnte so ein paar Punkte gut machen. Am Ende ein souveräner 3:0 Sieg und weitere 3 Punkte für das Konto. 17:25, 15:25, 15:25 Interessanter verspach die 2. Partie des Tages zu werden Hier ging es gegen die Gastgeber - den VSV Havel Oranienburg. Der 1. Ball war bereits hart umkämpft und ließ andeuten, hier wird sich heute nix geschenkt. Oranienburg zu Beginn mit dem deutlichen besseren Block setzte dem Kremmener Angriff zu Beginn unter Druck. Auch die Aufgaben der Gastgeber waren druckvoll, sodass es schwer schien das eigene Spiel in Gang zu bekommen. Den ersten Satz konnte der Gastgeber demnach auch klar für sich entscheiden. Kremmen musste jetzt reagieren. Da geht noch mehr - also Leistung abrufen! Im zweiten Satz schon deutlich verbissener kam Kremmen immer wieder ran, konnte jedoch nie die Führung für sich behaupten. Der 2. Satz ging an Oranienburg, doch die Fassade bröckelte... Der 3. Satz durfte nicht der letzte heute sein - jetzt wird gekämpft um jeden Preis! - Und der erbarmungslose Siegeswille, bei einem Satzstand von 0:2, machte sich bezahlt. Kremmen, wild entschlossen sich von seiner besten Seite zu zeigen, setzte sich am Netz durch, konsequent. Der schnellere Angriff und die verbissene Abwehr schienen Früchte zu tragen...und Punkt um Punkt marschierte die Lokomotive Kremmen unaufhörlich voran. Oranienburg kämpfte gnadenlos, wollte den Sieg holen, doch Kremmen ließ sie nicht. Am Ende des 3. Satzes zeigte Kremmen die stärkeren Nerven, verbuchte eine Serie nach der anderen und gewann den Satz mehr als verdient. Der vierte Satz startete gut. Beflügelt vom Erfolg wurden die Aktionen sicherer. Die Abwehr stand und die Angriffe - entschuldigt die Formulierung - zerstörten den Block. Alles lief wie es sollte und der VSV konnte nur reagieren. TIEBREAK! Der 2. Tiebreak in drei Spieltagen, keine schlechte Bilanz. Die Seiten wurden entschieden, die Spieler gingen auf's Feld...doch irgendwie schien Kremmen etwas draußen vergessen zu haben. Zumindest wurde die Annahme schwächer und der Angriff kam am Oranienburger Block einfach nicht vorbei. Es war wie verhext. Havel nutzte das Straucheln und machte konstant seine Punkte. Kremmen mit vereinzelt guten Aktionen, fehlte am Ende dann doch das Quäntchen Glück - und der so oft rezitierte 'kühle Kopf'. Zum Schluss ging Oranienburg mit verdienten 2 Punkten aus dem Treffen und der Kremmener SV gratuliert zu der guten Teamleistung. Eines der spannendsten Spiele der so jungen Saison mit klarem Wiederholungsbedarf! 25:19, 25:22, 19:25, 17:25, 15:6

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Foto zur Meldung: Volleyball - Kremmen zu Gast bei Freunden
Foto: Volleyball - Kremmen zu Gast bei Freunden

Volleyball-Männer holen 6 Punkte nach Hause

(16.10.2016)

Am 2. Spieltag (15.10.2016) war der KSV in dünner Besetzung zu Gast in Kyritz und traf im 1. Spiel auf VC Blau-Weiß Brandenburg lll und im 3. auf den VC Fortuna Kyritz.

 

Kremmener SV vs. VC Blau-Weiß Brandenburg III

25:16 , 25:22 , 25:21

Spielort: Sport- und Kulturzentrum Kyritz


Der KSV hat zu Beginn des 1. Satzes klar dominiert und durch schnelles Spiel und gute Abwehrarbeit klar geführt. Erst zum Ende ließen sie die Gäste durch Eigenfehler punkten, holten aber schließlich den Satz.
Im 2. war Brandenburg schon aufgeweckter und agierte stärker. Sie passten sich den Angriffen der Kremmener an uns stellten einen starken Block. Am Schluss war es dann doch die Gelassenheit (die dem KSV noch am 1. Spieltag fehlte), um den Satzgewinn für sich perfekt zu machen.
Trotz beider Niederlagen in den ersten Sätzen biss Brandenburg weiter, wollte nicht ohne Punkt aus dem Spiel gehen. Die Gegner setzten erfolgreich ihren Diagonalangreifer ein, den unsere Männer bis zum Schluss nicht in den Griff bekamen. Doch durch die starke Teamleistung des KSV blieb den Brandenburgern am Ende nur das Nachsehen und Kremmen feierte die ersten 3 Punkte in der Landesklasse.
 

VC Fortuna Kyritz vs. Kremmener SV

25:20 , 20:25 , 11:25 , 22:25

Spielort: Sport- und Kulturzentrum Kyritz

 

Im 2. Spiel gegen die Gastgeber hieß es dann den Tagessieg einzufahren.
Doch danach sah es im 1. Satz so garnicht aus - im Gegenteil: es schien nichts zu laufen. Angriffe flogen ins Leere oder in den Block, die Aufgaben drucklos und wenig Abwehrerfolge. Nur durch eine letzte Aufgabenserie, da Kyritz schon abzuschalten schien, konnte Kremmen die vermeintliche Schmach abwehren und gab den Satz 25:20 ab.
Der Wurm drin? - Nicht lange.
Das Ziel war klar gesetzt: Wir verkaufen uns nicht unter Wert.
Und so kam es auch!
Im 2. Satz wie ausgewechselt, war die Körpersprache auf dem Feld eine völlig andere. Erhobenen Hauptes, voller Ehrgeiz und Siegeswillen betrat Kremmen das Feld und machte direkt von Beginn an Druck - und das anfängliche Pech schien wie verflogen.
Ein breites Spiel mit schnellen Pässen setzte dem gegnerischen Block zu und ließ den Angreifern Platz für satte Punkte. Auch die Abwehrbälle waren umkämpft und jedes Teammitglied gab 110%. Die Rollen schienen vertauscht. Erst am Ende konnte diesmal Kyritz punkten und rettete sich von einem 14:22 auf 20:25. Alles wieder offen!
Kremmen war heiß - und das mussten auch die Gegner aus Kyritz erfahren. Der KSV ließ kein Rankommen zu. Kyritz versuchte dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken, Kremmen ließ dies jedoch zu keinem Moment zu. Ohne ernsthafte Chancen und erschlagen durch die dominante Stimmung auf Kremmener Seite ging der Satz verdient an unsere Jungs.
Der 4. Satz sollte die Entscheidung bringen. Kyritz hatte nochmal die letzten Kraftreserven mobilisiert und wollte sich nicht kampflos geschlagen geben. Es wurde nochmal eng. Die Gastgeber waren verbissen - vlt. zu verbissen. Der Ärger über vergebene Punkte überwog und die Stimmung auf gegnerischer Feldhälfte war eher kühl zu beschreiben. Gut für uns! Am Ende gehen die Jungs mit guter Laune und verdientem Sieg aus dem Treffen.
 

Glückwunsch an unsere Jungs und vielen Dank an all die gedrückten Daumen, ohne die es sicher schwieriger gelaufen wäre.

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Foto zur Meldung: Volleyball-Männer holen 6 Punkte nach Hause
Foto: Volleyball-Männer holen 6 Punkte nach Hause

Video zur neuen Saison der Männer

(09.10.2016)

Auf der Facebookseite der Volleyballer ist ein neues Video als kleiner Appetitanreger auf die neue Saison der Männer in der Landesklasse Nord erschienen. Einfach reinschauen!

 

https://www.facebook.com/kremmenersv/videos/516175838567973/

 

Herzlichen Dank an Regisseur Fotti und Kamerafrau Anika

[KSV Volleyball bei Facebook]

Foto zur Meldung: Video zur neuen Saison der Männer
Foto: Video zur neuen Saison der Männer

Volleyball: Männer mit erstem Punkt am 1.Spieltag in der Landesklasse

(08.10.2016)

Kremmener SV vs. VC Blau-Weiß Brandenburg ll

22: 25, 25:21, 16:25, 25:16, 12:15

Spielort: Stadtparkhalle Kremmen

 

Die Männer vom Kremmener SV (KSV) starteten heute in die Landesklassen-Saison und stellten ihre Gäste aus Brandenburg auf eine harte Probe.
Zu Beginn des Spiels fanden die Gastgeber schwer ins Spiel.
Maßgeblich war die Nervosität, denn für sieben der zehn Spieler war es die erste Erfahrung auf dem Landesparkett.
Die Bälle wurden zum Ende sicherer und der KSV fand mehr ins Spiel.
Den zweiten Satz dominierten die Gastgeber gleich zu Beginn.
Durch druckvolle Angriffe und starke Abwehraktionen ließen sie den Gästen wenig Chancen zu punkten.
Erst zum Ende des Satzes trumpfte Brandenburg nochmal auf und kam auf 24:21 ran, bis ein Aufschlagfehler den KSV zum Sieg brachte.
Im 3. Satz verpasste Kremmen den Start, Brandenburg verwandelte konsequent und setzte die Heimmannschaft permanent unter Druck. Verdient ging der 3. Satz an die Gäste.
Nachdem der Satz abgegeben wurde, kam das Team um Trainer René Goliasch noch einmal zusammen und fokussierte sich neu auf die vorstehende Aufgabe - mit Erfolg.
Die Gastgeber waren wie ausgewechselt,
agierten verbissen auf dem Feld und erkämpften sich jeden Ball. Auch zum Erstaunen der Gäste, denn der KSV holte sich den Satz und damit den ersten Punkt im Land.
TIEBREAK!
Das Spiel gipfelte im Krimi.
Brandenburg bewies zu Beginn die stärkeren Nerven und ging mit 5:8 in Führung - Seitenwechsel. Auch danach hielten die Gastgeber den Druck aufrecht und ließen nicht nach - 8:14 - Matchball Brandenburg. Kremmen gab jedoch nicht auf, blieb verbissen, gewann die wichtigen Zweikämpfe am Netz - 12:14.
Am Ende waren es wieder einmal die Nerven, die über Sieg und Niederlage zweier ebenbürtiger Gegner entschieden. Netzfehler - Punkt für Brandenburg und damit verdienter Sieg für die Favoriten, die am Ende dann doch auf mehr Gegenwehr der Newcomer stießen, als anfangs erwartet.

Um es mit den Worten des Trainers zu sagen:
'Wir haben uns heute teuer verkauft und stehen erst am Beginn der Saison'

Zum Schluss möchte sich das gesamte Team noch bei den zahlreichen Fans bedanken, ohne deren Stimmung von Außen es die Mannschaft längst nicht so weit gebracht hätte.

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Foto zur Meldung: Volleyball: Männer mit erstem Punkt am 1.Spieltag in der Landesklasse
Foto: Volleyball: Männer mit erstem Punkt am 1.Spieltag in der Landesklasse

Letzter Saisonspieltag des Kremmener Havel SV

(11.03.2013)

Am letzten Samstag (09.03.2013) trat der Kremmener Havel SV (KHSV) bei seinem letzten Heimspiel und gleichzeitig letztem Saisonspieltag gegen Motor Hennigsdorf II und den Werderaner VV II an.

Das erste Spiel bestritten die beiden Auswärtsmannschaften. Im ersten Satz zeigten sich die Hennigsdorfer noch uneingespielt und machten viele Fehler (2:10; 7:19). Der Satz ging klar an Werder (14:25).

Im zweiten Satz wendete sich das Blatt. Motor schraubte die Fehlerquote herunter und konnte in Führung gehen (18:12). Der starke Block auf der Hennigsdorfer Seite tat den Rest (25:18).
Der dritte Satz begann ausgeglichen (10:10). Dann stiegen jedoch die Fehler bei den Werderanern (15:12; 20:16; 23:19). Zum Ende hin wurde es noch einmal spannend (24:23), doch dieses Aufbäumen des Werderaner VV kam zu spät (25:23).

Im vierten Satz machten die Spieler aus Werder so weiter, wie sie im vorhergehenden Satz aufgehört hatten. Trotzdem kämpften die Männer aus Hennigsdorf immer wieder um den Satzgewinn. Am Ende holte sich dann Werder diesen Satz mit 21:25.

Zu Beginn des Tiebreaks gelang es keiner Mannschaft sich abzusetzen (8:8). Dann holte sich Werder mehrere Punkte nacheinander. Motor versuchte noch einmal zu kontern. Jedoch konnte sich der Werderaner VV II durchsetzten (15:11) und gewann das Spiel mit 3:2.

Im ersten Satz gegen den Werderaner VV II zeigte der KHSV starken Kampfgeist und konnte sich immer wieder einen kleinen Vorsprung erarbeiten (13:15; 17:19). Trotz guter Angriffe der Auswärtsmannschaft kratzten die Heimspieler immer wieder Bälle heraus und gewannen daher den Satz mit 26:24.

Zu Beginn des zweiten Satzes blieb die gute Absprache des Kremmener Havel SV jedoch aus (4:7; 6:10). Auch eine Auszeit beim Stand von 8:15 brachte den Erfolg aus dem ersten Satz nicht zurück. Es stellte sich eher Designation ein, denn der Satz endete 11:25.

Das was im zweiten Satz fehlte, zeigte die Heimmannschaft umso mehr im dritten Satz. Der KHSV holte sich ein ums andere Mal einen kleinen Vorsprung (15:12; 20:18). Trotzdem die Männer um jeden Punkt kämpften, konnten sie die Führung gegen zum Ende wieder erstarkende Werderaner nicht verteidigen und mussten den Satz mit 23:25 abgeben.

Im vierten Satz überzeugten die Oberhaveler zwar sowohl in der Annahme als auch im Angriff, aber insgesamt reichte die Leistung nicht, um an Werder vorbeizuziehen (11:14). Der Werderaner VV II gewann den Satz mit 22:25 und somit das Spiel mit 1:3.

Das Derby der beiden Mannschaften aus Oberhavel begann mit einem spannenden ersten Satz (22:22). Viel Kampfgeist und guter Einsatz auf der KHSV-Seite brachte dann den Sieg mit 25:23.

Im zweiten Satz konnte der Kremmener Havel SV von Anfang an in Führung gehen (7:3; 13:10). Diese ließen sich die Spieler dann auch nicht mehr nehmen (25:13).

Der dritte Satz verlief ähnlich, wie der zweite Satz. Motor hatte sich nun aufgegeben und David Will punktete auch in diesem Satz wieder mit vielen Angriffen. Der Satz ging mit 25:15 und somit das Spiel mit 3:0 an die Heimmannschaft.

Für den Kremmener Havel SV traten an: Michael Bade, Christopher Fechner, Fabian Flieger, René Goliasch, Michael Hänel, Christian Hein, Martin Rippmann, Dmitri Schewelow, Steffen Tilgner, David Will und Mathias Zeise.

Kristin Grage

Kremmener Havel SV holt einen Pflichtsieg

(04.03.2013)

Am letzten Samstag (02.03.2013) traf der Kremmener Havel SV (KHSV) in Angermünde auf den VC Angermünde und den VC Potsdam Waldstadt III.

Das erste Spiel des Tages bestritten die beiden Auswärtsmannschaften. Der KHSV kam gegen den Tabellenletzten gut ins Spiel und konnte dauerhaft eine kleine Führung halten (9:6, 15:12, 19:14). Diese konstante Leistung brachte den Oberhavelern dann auch den ersten Satz (25:21).

Dagegen liefen die Männer vom Kremmener Havel SV im zweiten Satz lange einem Rückstand hinter her. Dank einer guten Angriffsquote gelang dann beim 19:19 der Ausgleich. Die KHSV-ler konnten sich weiterhin durchsetzen und gewannen auch diesen Satz mit 25:23.


Im dritten Satz lagen die Potsdamer zu Beginn wieder in Rückstand. Sie konnten zwar beim 10:10 ausgleichen, doch dann zogen ihnen die Spieler vom KHSV davon. Durch viele Fehler des Gegners gewann der Kremmener Havel SV auch diesen Satz (25:14) und damit das Spiel mit 3:0.

Im zweiten Spiel musste sich der Kremmener Havel SV gegen die Heimmannschaft beweisen. Den Angermündern fehlte nur noch ein Sieg, um die Tabellenführung für diese Saison zu sichern und damit den Aufstieg in die Landesliga perfekt zu machen. Anfangs gelang es den Gästen den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen und durch ein solides Angriffsspiel einen Vorsprung zu erarbeiten (17:10). Danach produzierten sie aber mehr und mehr Fehler und Angermünde nahm mit wuchtigen Angriffen immer mehr Fahrt auf (18:18). Schließlich drehte die Heimmannschaft den Satz und gewann mit 25:21.

Zu Beginn des zweiten Satzes konnten die Uckermarker direkt in Führung gehen. Dem KHSV gelang es nur noch selten mit den Angriffen direkte Punkte zu erzielen, trotzdem ließ man die Angermünder bis zum 18:20 nicht zu weit wegziehen. Dann lief jedoch nichts mehr auf Seiten des KHSV. Der Gegner zog davon und gewann den Satz mit 18:25.

Zu Beginn des dritten Satzes setzten die Angereisten den VC noch einmal unter Druck (6:5). Doch die Kraft lies schnell nach (9:17). Die Heimmannschaft hielt ihre Fehlerquote weiterhin niedrig und zog davon (15:25). Mit diesem 3:0-Sieg ist dem VC Angermünde die Tabellenspitze in dieser Saison nicht mehr zu nehmen. Der Kremmener Havel SV gratuliert dem verdienten Aufsteiger.

Für den Kremmener Havel SV traten an: Christopher Fechner, Fabian Flieger, René Goliasch, Christian Hein, Martin Rippmann, Dmitri Schewelow, Christian Schweiger, Steffen Tilgner und Mathias Zeise.

Kristin Grage

Zwei Siege für den Kremmener Havel SV

(14.01.2013)

Am letzten Samstag (12.01.2013) traf der Kremmener Havel SV (KHSV) in Potsdam auf den SC Potsdam I und den VC Potsdam Waldstadt III.

Im ersten Spiel des Tages musste sich der KHSV gegen den VC Potsdam Waldstadt III beweisen. Der erste Satz begann mit einer schnellen Führung für den Kremmener Havel SV (8:3) durch erfolgreiche Aktionen auf allen Positionen. Diese hielt jedoch nicht lange (13:13), weil sich die Oberhaveler zu viele Eigenfehler leisteten. Durch Fehler der Potsdamer konnte der KHSV wieder in Führung gehen (21:17). Der Vorsprung genügte dem Kremmener Havel SV, um den Satz mit 25:23 zu gewinnen.

Im zweiten Satz gelang es dem KHSV durch wenige Eigenfehler den Ball immer solange im Spiel zu behalten, bis die Gegner den Fehler begingen. Dies war auch charakteristisch für das mäßige Niveau des gesamten Spiels. Die Oberhaveler konnten ihre Führung kontinuierlich ausbauen. Der Satz endete 25:13.

Der dritte Satz begann mit Konzentrationsschwächen auf Seiten des Kremmener Havel SV (7:13). Erst zum Satzende fingen sich die Männer vom KHSV wieder (18:18). Mit erfolgreichen Angriffen und somit erzwungenen Fehlern auf der gegnerischen Seite konnten sie auch diesen Satz mit 25:20 und das Spiel mit 3:0 gewinnen.

Das zweite Spiel des KHSV ging gegen den SC Potsdam I. Anfang des ersten Satzes lagen beide Mannschaften gleich auf (11:11). Danach konnte die Heimmannschaft durch viele Fehler auf der gegnerischen Seite in Führung gehen (12:18). Diese reichte den Potsdamern, um den Satz mit 18:25 zu gewinnen.

Der zweite Satz begann ähnlich, wie der erste Satz (11:11). Jedoch erspielten sich nun die KHSV-Spieler die Führung (21:16). Auch hier reichte der Vorsprung, um den Satz zu gewinnen (25:21).

Zu Beginn des dritten Satzes hatten die KHSV-Männer Probleme am Block des Gegners vorbei zu kommen. Die herausgespielte Führung für die Potsdamer (9:14) hielt diese bis zum Satzende und die Heimmannschaft konnte den Satz mit 21:25 gewinnen.

Im vierten Satz gelang es lange keiner der beiden Mannschaften die kurzzeitig erspielte Führung auszubauen (16:16). Erst zum Satzende konnte sich der Kremmener Havel SV behaupten und daher den Satz mit 25:21 für sich verzeichnen.

Im Tiebreak gelang es dem Kremmener Havel SV die Potsdamer zu Beginn durch vor allem kämpferisch erzwungene Punkte zu beeindrucken. Insbesondere Libero Mathias Zeise gab keinen Ball verloren. Auch die Fehler auf der gegnerischen Seite trugen dazu bei. Der Satz endete mit 15:10 für den KHSV, der das Spiel mit 3:2 gewann.

Für den Kremmener Havel SV traten an: Michael Bade, Christopher Fechner, Fabian Flieger, René Goliasch, Michael Hänel, Christian Hein, Martin Rippmann, Dmitri Schewelow und Mathias Zeise.

Kristin Grage


Veranstaltungen

18.01.​2019
19:45 Uhr
Punktspiele - KK Staffel 1 - Frauen
Kremmener SV - Löwenberger SV Trainingszeit: 19.30 – 21.30 Uhr Spielbeginn: 19.45 ... [mehr]
 
02.03.​2019
11:00 Uhr
Punktspiele - LK Nord - Männer
Datum: am 02.03.2019 Uhrzeit: ab 11:00 Uhr Spieltag: 10. Spielnummer: 103. Spielaufstellung: ... [mehr]
 
 

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